Wir waren zu Dritt am 8.10.2013 bei Dr. Eckart von Hirschhausen's neuem Programm Wunderheiler dort. Zunächst ist zu sagen, das neue Programm ist echt gut und ich musste an vielen Stellen lachen. Es wurde leider sehr viel Spendenwerbung für die Roten Nasen betrieben. Ein Verein der in Berliner Kinderkliniken mit Clowns kranke Kinder bespaßt. Tolle Idee hätte da auch nichts gegen, aber wenn das etwa 10% des Programms ausmacht. Auweia!!!
Meine Negativ-Bewertung rührt jedoch aus drei Punkten heraus:
1. Personal:
Freundlich geht anders. Die Kellnerin (ca. 165, blond) die uns am Tisch 24 bediente war in Sachen Service wirklich gut. Nur in der Kundengerechten Kommunikation nicht wirklich der Hit. Sollte man mal erlebt haben aber wirklich nur einmal. Auch der Serviceleiter, welcher uns erfolglos versucht hatte in den eh' zu beengten Räumlichkeiten umzusetzen - stoß bei uns etwas auf Unverständnis.
2. Preise/Qualität:
Der Eintritt schlug pro Person mit 37 EUR zu buche und das nicht wirklich üppige Menü kostete nur schlappe 29 EUR. Hinzu kamen auch noch Getränke bspw. Flasche Wein 33 EUR, 0,7l Flasche Wasser 6,50 EUR ein Weizenbier 5,90 EUR. Also etwas übertrieben Günstig!!!!!
3. Bestuhlung:
Wie unter Punkt 1 schon erwähnt, ist dort alles sehr sehr eng. Die Stühle sehr unbequem und auch die Beinfreiheit war im Preis leider nicht enthalten. Speisen kann man dort, wie bei gewissen billigen Airlines, auf unter 50cm breite. Die Ausrichtung der Tische
Fazit:
Leider kann man hier keine Minus-Sterne vergeben, genauso wenig wie ein Gefällt mir nicht! auf Facebook, was eigentlich sehr hilfreich wäre. Ich persönlich werde die Location nicht mehr aufsuchen höchstens heimsuchen als Gespenst oder so! Vom Essen hätte ich zu dem Preis weit aus mehr Qualität erwarten können. Auch die Getränkepreise wirkten wie reinste Abzocke. Wer körperliche Gebrechen hat oder auch sonst nicht gerade daran gewohnt ist, stundenlang die Johannis Passion im Freiburger Münster auf harten Holzbänken zu erleben, ist gut damit beraten die Location auszulassen. read more