Ich war insgesamt ca. 2,5 Jahre Mitglied im Body&Soul Center Trudering. Anfangs waren genügend Parkplätze vorhanden; dann wurden sie, bis auf 5 Stück, an die Autoreparatur ATU vermietet. Da in den Seitenstraßen dahinter lauter Wohnhäuser sind, ist die Parkplatzsituation vor allem im Winter eine absolute Katastrophe. Insgesamt kann man sagen, dass ständig Spinds kaputt waren, aber nicht nur mal ein oder zwei Stück, sondern oft ganze Reihen. Und die Schilder mit Der Techniker ist informiert hingen dort wochenlang. Insgesamt ist das Studio auch nicht wirklich gepflegt, immer wieder entdeckt man dreckige Stellen, die davon zeugen, dass nur ganz oberflächlich sauber gemacht wird. Auch die Trainingsgeräte waren oft und lange ähnlich wie die Spinds kaputt. Das Studio ist außerdem völlig überfüllt und es stellt sich die Frage, wie sinnvoll ein Yogakurs ist, wenn man die Füße eines anderen quasi im Gesicht hat. Da sich Body& Soul ja liebend gerne als Luxus-Fitnessstudio anpreist, wäre zu überlegen, ob man nicht einen Aufnahmestopp macht um den zahlenden Mitgliedern ein sinnvolles, entspanntes Training zu ermöglichen.Oft hatte ich auch das Gefühl, dass die sportliche Betreuung wirklich zu wünschen übrig lässt. Die Trainer wirkten oft desinteressiert und geistig völlig abwesend. Zudem habe ich sie oft als arrogant empfunden. Oft ist man lächelnd an ihnen vorbei gelaufen, vor allem denen, bei denen man mal ein Training hatte, und wurde überhaupt nicht beachtet. Im Gegenteil. manche haben sich unmöglich aufgeführt, waren laut und unangenehm, haben durch das ganze Studio untereinander Witze gemacht und man hat sich nicht wirklich wohl gefühlt. Leute, die falsch trainiert haben, wurden nicht verbessert. Die angepriesene Körperanalyse, bei der man checken kann, wieviel Fettabbau und Muskelaufbau stattgefunden hat, gab es nicht.Hier mal drei Erlebnisse:- In einer schwierigen und stressigen Prüfungszeit habe ich mir Zeit genommen, um meinen Trainingsplan überarbeiten zu lassen. Mir war ein völlig übertriebener Plan zusammengestellt worden, der vor allem in der Prüfungszeit unmöglich einzuhalten war. Deswegen wollte ich also zweimal pro Woche ungefähr eine Stunde trainieren. Die Trainerin überarbeitete also meinen Plan und wirkte da schon sehr abwesend und danach wollte ich ihn auch ausprobieren. Da merkte ich aber, dass sie vergessen hatte, die Änderungen auch auf meinem Schlüssel zu speichern. Ich ging also zur Rezeption und teilte das dem dortigen Trainer mit. Der sagte mir, die Trainerin wäre jetzt weg. War sie aber nicht, sie trainierte am Crosstrainer. Und selbst wenn sie Feierabend hatte, sie hat nun mal einen Fehler gemacht und es hätte 5 Minuten gedauert, diesen wieder auszubügeln. Ich versuchte nun also die folgenden zwei Wochen, die Trainerin zu erreichen, da ich der Meinung war, sie könnte die Änderungen ja einfach wie besprochen vom System auf meinem Schlüssel speichern, ohne dass ich wieder extra einen Termin machen müsste. Ich wurde aber nie zurückgerufen, an der Rezeption abgewiesen und nicht wie eine zahlende Kundin, sondern wie ein lästiger Störenfried behandelt. Nach zwei Wochen schrieb ich die Kündigung. Daraufhin wurde man dann ganz freundlich, ich wurde persönlich angerufen, die Trainerin entschuldigte sich und ich gab dem Studio noch eine Chance.- Aufgrund einer Schwierigkeit mir der Bankverbindung telefonierte ich mit einer externen Servicemitarbeiterin. Diese fragte, wieso ich denn nach 2 Jahren noch 85 Euro zahlen würde, denn nach dieser Zeit beträge der Beitrag nur noch 65 Euro. Im Studio selber hat mir das nie jemand gesagt und man checkt ja immer mit seinem Schlüssel, auf dem alle Daten gespeichert sind, ein und aus. Entweder man wollte mir mehr Geld aus der Tasche knöpfen, oder es war schlicht Desinteresse. Beides nicht lobenswert- In einem Yogakurs sagte eine Jogalehrerin, dass sie DVDs dabei hätte und man sich gerne eine vorne bei ihr holen könne. Das habe ich auch getan dort sagte sie, dafür bekäme sie ich meine 10 Euro. Grundsätzlich finde ich das nicht schlimm, aber dann soll man es nicht so anpreisen, als wäre es kostenlos und quasi Werbung für sie als Yogalehrerin und ihr externes Yogastudio. Wir vereinbarten, dass ich die 10 Euro überweisen würde. Zuhause merkte ich, dass die DVD- Hülle leer war. Die Yogatante belästigte mich daraufhin jedoch in einer Art, die unverschämt war. Innerhalb von drei Tagen hatte ich 3 Emails. und sie erdreistete sich sogar, bei der Rezeption nochmal nach einer Kontaktadresse zu fragen und bekam dann die Emailadresse meines Vaters, dem sie auch die Rechnung schickte (ich bin allerdings seit einigen Jahren volljährig und es geht ihn nicht unbedingt was an, was ich wo kaufe, auch wenn es in diesem Fall ja nichts schlimmes war). Jedenfalls musste ich gegenüber dieser Frau deutliche Worte finden, nachdem ihr auch auch gesagt hatte, dass gar keine DVD drinnen war. Aber jemanden innerhalb von drei Tagen so zu belästigen und mit Emails an verschiedene read more