Liebe
Frau Schiller
meine
Frau und ich möchten uns nochmals herzlich für die in Ihrem Haus
er-fahrene Gastlichkeit be-danken. Wir haben unse-re
Familie und Freunde zu Ihnen, zum Schiller, eingeladen und
ihnen einen harmonischen Tag mit fränkischer Gast-lichkeit
versprochen. Sie haben dieses Versprechen für uns eingelöst und
gebo-ten, was Keller und Küche im Franken-land
imstande sind zu bie-ten. Kurzum, unsere Gäste genossen die
Spezialitäten Ihrer Küche: die Suppe mit den Klö-ßen und auch
der Salat wa-ren fein würzig, das Schäuferla rösch und erst
die Apfelküchla ein Genuss! Vielen Dank an Frau Schiller Senior:
Sie hat es verstanden, mit ihren Speisen den Geschmack ihrer Heimat
mit der Jahres-zeit, dem Frühsommer, einzu-fangen! Zu einer
guten Küche gehört bei einer Familienfeier auch ein guter,
familiärer Service. Und das war hier der Fall. Deshalb bedanken wir
uns bei Heike und der Kollegin, die keine Wünsche offen ließen
ebenso auch bei Herrn Schiller, der tapfer bis zum Open end
freundlich aushielt! Sehr
geehrte Frau Schiller, herzlichen Dank für Ihre freundliche und
geduldige Betreuung verbunden mit einem passgenauen Management. Meine
biswei-len spürbare Ungeduld bitte ich zu verzeihen. Erfreut hat
uns auch die mo-derate Rechnungsstellung, die uns nachhaltig an
Ihr Hause binden wird. Meine Lehrherrin, damals war die
Bezeichnung noch üblich, brachte mir folgendes Credo bei: " Nur
wer dient, verdient!" Sie erfüllen diesen Leitsatz ohne
Unterwürfigkeit und sind deshalb auch eine angenehme
Verhand-lungspartnerin und haben mit Authentizität und
Ehr-lichkeit gepunktet. So fühlt man sich als Gast, dass man bei
Ihnen in guten Händen ist, weil Sie es verstehen, Emotionen in die
richtige Richtung zu len-ken. Vielen Dank.
Und
weil's so schön war, Ähnliches in Kurzform auf Fränggisch:
Edz
muss iech eich amal wos derzähln: Am Samsdooch woar's schäi. Iech
bin aa nur a Neigschmeggder! Manch amoal dudd ma sich
allewaal a weng schwer, a Danggschäi zu soong.: Dangschäi a
waal, des brauchdds doch ned oder Edz naa, gell fei wirkli! Der
eine oder andere mag edz soong: Da frei iech miich edzerla aber
gscheid! Und des is edz ka Gschmarri. Wemmer Fränggisch
redn koo, dann wass mer aa, wos gmaand iss! Und wemmer Fränggisch
kocha koo, dou schaud doch der Dooch scho ganz andersch aus! Mär
soll ja richdi feiern. Mär was need, wäi schnell dasd nimmer feiern
kohsd, drum immer su im Lehm als wärs dai ledzder Dooch.
Es
is a immer schäi im Schiller,
waal ma richtdi fränggisch feiern koo: Scheiferla, Bindla, Gnidla,
Grubfder und Bierlä gell! Iech hob scho allawall an Glussderer
draf.
So
wünsch iech eich, hald alle die Ohrn im Wind und horchd in aich nei,
nocherdlä wissdä scho, wos der machen solld. Aber net derhudzn!
Basssd scho!
Bis
neili, mit herzlichen Grüßen
Jürgen
Busch read more