Ich bin heute mit meiner Mutter bei ihm zum Geprächstermin gewesen.
Leider kam es aber gar nicht zu einem solchen, da er es vorzog, lediglich mit abfälliger Miene in seine Computer-Tasten zu hauen.
Ich sagte ihm, dass dies mein erster Termin seit ca. 1 Jahr bei Ihm sei. Darauf unterstellte er mir, dass ich die Unwahrheit sage, und ich in den letzten Monaten bei ihm einen Termin gehabt hätte, welchen ich wohl vergessen hätte! DAS ist eine respektlose Unverschämtheit! Mein urprünglicher Termin war nämlich 2 mal abgesagt worden (kurz davor), so dass aus es schließlich 1 Jahr Wartezeit gewesen ist!! Er jedoch meinte ich würde die Unwahrheit sagen. Unglaublich!
Statt dessen erwidert er, dass es nicht ratsam sei, jemandem Vorwürfe zu machen von dem man etwas wollen würde! Zum einen war es kein Vorwurf meinerseits, zum anderen ist ein solch definiertes Arzt-Patientenverhältnis mehr als fraglich. Er konstruierte damit künstlich ein Abhängigkeitsverhältnis wenn er damit meint, dass ich als Patient nett zu Ihm zu sein habe, falls ich eine Leistung von Ihm (Rezept) erwarte. Das kann nicht die Basis eines vertrauensvollen Gespräches sein! Des Weiteren hat er meiner Mutter in meinem Beisein das Recht zu sprechen verweigert! Schlimmer noch, er hat verlangt, dass sie zuvor zu fragen habe, ob Sie überhaupt eine Frage stellen dürfe! Im Anschluss daran seine Aussage Ich lasse mich nicht von links anmachen (an meine Mutter gerichtet, sie saß links von ihm) ist eine pure Beleidigung und machte meine Mutter und mich einfach sprachlos. Er ließ jeglichen Respekt an meiner Mutter vermissen diese Aussage ist eine Schande seiner Persönlichkeit als Arzt UND als Mensch! Im weiteren Verlauf fragte er MICH, welche Antidepressiva ich nehmen würde und wer mir diese verordnet hätte. Als ich angab, dass ER mir diese verordnet hätte schließlich ist ER ja auch mein Neurologe schüttelte er wieder nur verächtlich den Kopf und ließ erkennen, dass er mir keinen Glauben schenkt.
Diese Art der Gesprächsführung kann ich so in keinster Weise akzeptieren! Es kam zu keiner Zeit ein fachbezogenes geschweigedenn vertrauensvolles Gespräch zustande.
Als er mich fragte, ob ich "Chlorprothixen nehmen würde, verneinte ich das mit der Rückfrage, ob er damit Atosil meine. Er nickte. Nur leider ist mir später eingefallen, dass Chlorprotixen auch als Truxal verkauft wird und nicht als Atosil, Atosil ist ein ganz anderes Medikament. Also ist auch die fachliche Einschätzung dieses Arztes sehr fragwürdig Falschaussage bei Arzneimitteln. Das könnte unter Umständen böse Folgen haben.
Zum Schluss beendeten er abrupt das Gespräch indem er aufstand und aus dem Besprechungszimmer hechtete. Mit den Worten, es sei ja jetzt alles geklärt. Ungläubig ließ er meine Mutter und mich im Sprechzimmer zurück. Mit all unseren unbeantworteten Fragen und in der Hoffnung auf seine Hilfe nach 1 Jahr Wartezeit! Wir konnten es nicht glauben, dass das Gespräch wirklich so abgelaufen ist. Wir sind schwer enttäuscht. Wann das seine Form des vertrauensvollen und respektvollen Umgangs mit seinen Patienten ist, zweifle ich an, dass das im Sinne der Bundesärztekammer ist.
Ich überlege, diesen Vorfall der Bundesärztekammer zu melden.
Ich musste 1 Stern angebenwieso kann ich nicht null Sterne vergeben?? read more