Zum Beitrag von Britta aus Langenau.
Ich würde es nicht glauben, wenn mir nicht ähnliches passiert wäre. Wir waren eine Wandergruppe von 5 Personen und haben im Wanderheim (ebenfalls in Besitz der Familie Berlin) übernachtet und im Lamm gefrühstückt. Abendessen und Übernachtung im Wanderheim waren einwandfrei. Das Essen rustikal und reichlich, draußen im Biergarten bei gutem Wetter und schöner Aussicht, die Zimmer einfach, aber sauber, herrlich ruhig, umgeben von wunderschöner Natur. Morgens dann eine kleine Wanderung zum Lamm, um zu frühstücken. das Frühstück war vom feinsten, eines der besten Buffets, die ich bisher erlebt habe.
So weit, so gut - jetzt kommen wir zum "Auftritt" des Herrn Berlin. Ich wartete an der Rezeption, weil mir bei der Planung unserer Wanderung ein Fehler unterlaufen war und entgegen meiner Annahme sonntags keine Busse zum Bahnhof Bad Teinach fuhren. Ich stehe also ordentlich an, als Herr Berlin mich zur Seite schiebt (ich bin übrigens kein Teenager, sondern eine 60jährige Dame) und mich anmotzt, ich würde im Weg stehen und soll zur Seite gehen und was ich überhaupt will. Ich erklärte ihm, dass ich dort stehe, weil ich die Rezeptionistin bitten will, uns ein Taxi zu rufen. Er meinte, ich solle mir das selbst bestellen, holt ein altes Telefonbuch und gibt mir eine Nummer. Ich versuche diese Nummer zu erreichen: Vergeblich, die scheint nicht mehr gültig zu sein. Eine andere Dame unserer Gruppe versucht es nochmal, es gelingt ihr direkt mit der Rezeptionistin zu sprechen, die uns daraufhin ein Taxi bestellt und nach kurzer Schilderung unseres Zusammentreffens mit Herrb Berlin, den Kopf schüttelt und die Augen verdreht. Solche Auftritte scheinen also kein Einzelfall zu sein. Ich fand das so schade, denn bis dahin war alles perfekt und ich hab mit dem Gedanken gespielt, mich mal ein paar Tage im Hotel Krone/Lamm verwöhnen zu lassen. Jetzt warte ich lieber bis die Therme in Teinach wieder geöffnet hat und quartiere mich im Bad Hotel ein. read more