Kinderzimmer Stubbenhuk Photos
More info about Kinderzimmer Stubbenhuk
Stubbenhuk 9
20459 Hamburg
Germany
Neustadt
Directions
040 307091900
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https://www.kita-kinderzimmer.de
Hours
What time does Kinderzimmer Stubbenhuk open?
Kinderzimmer Stubbenhuk opens at 7:00 AM on Monday, Tuesday, Wednesday, Thursday and Friday.
What time does Kinderzimmer Stubbenhuk close?
Kinderzimmer Stubbenhuk closes at 7:00 PM on Monday, Tuesday, Wednesday, Thursday and Friday.Kinderzimmer Stubbenhuk is closed on Saturday and Sunday.
Mon-Fri 7:00 AM - 7:00 PMSat-Sun Closed
Other Amenities
Does Kinderzimmer Stubbenhuk have free WiFi?
Yes, Kinderzimmer Stubbenhuk has free WiFi.
Kinderzimmer Stubbenhuk Reviews in Other Languages
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8 reviews that are not currently recommended
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13 years ago
Ein Jahr lang hat unsere Tochter die Kinderzimmer Kita am Stubbenhuk besucht und im Nachhinein müssen wir leider sagen, dass wir unserer Tochter dieses Jahr gerne erspart hätten. Das Konzept des Kinderzimmers ist gut (Bilinguale Früherziehung), die Außenwirkung professionell und überzeugend, doch leider mangelte es dann im täglichen Leben auch am z.T. elementaren Punkten. Wie auch die meisten anderen Kitas arbeitet das Kinderzimmer mit unterschiedlichen Konzepträumen. Diese machen allerdings in der Kinderzimmer Kita wenig Sinn, da sie gleichzeitig auch als Gruppenräume fungieren. Eine Rotation findet in der Kinderzimmer Kita nur dann statt, wenn die Erzieher dies bestimmen, das Kind hat keine Wahl, ob es z.B. mit der Puppenküche, Lego spielen oder Malen möchte. Kreativität spielt in Kinderzimmer nur eine sehr untergeordnete Rolle. Gebastelt wird nur zu besonderen Anlässen (Weihnachten, Sankt Martin etc.) und gemalt in der Regel auf G&J Altpapier. Musiziert wird ausschließlich im Morgenkreis und alles was in anderen Kitas (insb. staatliche Einrichtungen) zum Standard gehört (Turnen, Tanzen, Singen), kostet in der Kinderzimmer Kita eine zusätzliche Gebühr (zwischen 10,00 30,00EUR) und ist somit nur privilegierten Kindern vorbehalten. Diese Kinder und deren Eltern entsprechen anscheinend auch der vom Kinderzimmer bevorzugten Zielgruppe, ebenso Eltern, die einen 10 Stunden Kita Gutschein haben und noch möglichst viele Stunden zubuchen. Eltern mit einem 6 Stunden Gutschein werden zu einem, aus pädagogischer Sicht unzumutbaren, Platzsharing gezwungen. Das bedeutet, zwei Kinder teilen sich einen Platz und kommen im Wechsel Vormittag/Nachmittag, wodurch für Kinder unglaublich wichtige Kontinuität verloren geht, es schwer ist mit der Integration in der Gruppe und es den Kindern in der Elementargruppe oft nicht möglich ist, an Ausflügen teilzunehmen, denn diese finden in der Regel Vormittags statt. Zudem überschneiden sich die Zeiten/Tage der Platzsharing Kinder häufig, wodurch es nicht mehr möglich ist den vom Kinderzimmer hoch gepriesenen Betreuungsschlüssel einzuhalten. Das schlimmste ist, dass Kinder in der Kinderzimmer Kita grundsätzlich eine scheinbar sehr untergeordnete Rolle spielen und es der Geschäftsführung ausschließlich um Gewinnmaximierung geht. Aus diesem Grund werden im Kinderzimmer Kita wohl auch regelmäßig Kinder mit 2-2,5 Jahren bereits in den Elementarbereich gebracht. (Hintergrund: Den Kindern steht bis zu ihrem dritten Geburtstag weiterhin ein Krippengutschein zu der von der Stadt, aufgrund des schlechteren Betreuungsschlüssel im Elementarbereich, fast doppelt so hoch vergütet wird wie ein Elementargutschein). Regelmäßig gab man sein Kind morgens einem neuen, nicht bekannten neuen Betreuer ab. Zudem wechselten die Betreuer schon fast im Monatsrythmus. Über lange Zeit standen 20 Kinder lediglich 3 Handtücher bereit und die Zahnbürsten sammelten sich in 2-3 Massenbechern (Hygiene, Ansteckungsgefahr etc.). Hieraus wurde für uns deutlich, dass die Gründerin (eine ehemalige McKinsey Beraterin) der sozialen Bedeutung, die eine Kita zweifelsohne besitzt, in keinster Weise umsetzen kann. Es ist klar dass der zu erwirtschaftende Überschuss für ein entsprechendes Konzept wie bei der Kinderzimmer Kita (Marketing, Werbung in der U-Bahn, Loft-Büro in der Hafencity, Verwaltungspersonal) nur mit einer optimalen Ausnutzung der von der Stadt Hamburg gezahlten Kita-Gutscheine realisierbar ist einfach gesagt Kostenoptimierung (mehr Kinder, weniger Betreuer, weniger Essen, weniger Kreativität, mehr verkaufte Zusatzleistungen). Mit Freude konnte ich in den letzten zwei Wochen meine Tochter in ihrer neuen Kita mit Bobbycars über den Flur flitzen sehen und beobachten, wie sie jeden Tag je nach Wahl ein anderes Programm genutzt hat Musizieren mit einer Musikpädagogin (ohne zusätzliche Kosten), Basteln im Atelier, oder herumtoben und Laufrad fahren auf dem Außengelände. In Hamburg gibt es viele Kitas in denen Kinder einfach Kinder sein dürfen, dass Kinderzimmer mitsamt seiner sterilen Atmosphäre gehört sicherlich nicht dazu. read more
13 years ago
Ich habe als Erzieherin in der Kinderzimmer-Kita am Stubbenhuk gearbeitet und habe dort viele Erfahrungen gesammelt, was bei einer Kitagründung alles falsch laufen kann, wenn ein pädagogischer Hintergrund nicht vorhanden ist. Ich habe mich zunächst von dem äußeren Schein blenden lassen, alles neu, gut organisiert und durchdacht. Doch das böse Erwachen kam schnell. Als Erzieherin hat man meiner Ansicht nach im Kinderzimmer nichts zu sagen. Es wird alles von "Oben" entschieden ohne Mitbestimmung, von der Gruppengestaltung bis hin zur Projektplanung. Dienstbesprechungen haben zu meiner Zeit nicht stattgefunden. Ich hatte keine Möglichkeit, mich mit anderen Kollegen über pädagogische Themen auszutauschen, was zum Teil auch daran lag, dass einige meiner Kollegen weder sozialpädagogische Assistentinnen noch Erzieherinnen waren. Die Krankheitsrate war sehr hoch, was meiner Meinung nach daran liegen könnte, dass die Wertschätzung dem Personal gegenüber sehr gering war und sie viel allein gelassen wurden und wenig auf Unterstützung hoffen konnten. Es gab kein Team-Gefühl in dieser Kita, jeder wollte einfach nur heil den Tag überstehen. Die Leid tragenden waren zu jedem Zeitpunkt die Kinder. Ständig mussten die Krippenkinder ihren festen Gruppenraum verlassen, wurden neu zusammengewürfelt und lernten neues Personal kennen. Immer mit der Begründung, dass sei so gewollt und auch gut, wenn Kinder eines Alters in einer Gruppe wären. Meiner Meinung nach ist dies wenig sinnvoll, so können weder die "Kleinen" von den "Großen" lernen, noch können die "Großen" Fürsorge für die Jüngeren entwickeln und sie im Alltag unterstützen. Im Übergang zum Elementarbereich war plötzlich alles anders. Da wurde dann auf die Entwicklung der Kinder geachtet und ein gerade zwei Jahre alt gewordenes Kind fand sich plötzlich im Elementarbereich wieder, weil es angeblich von der Entwicklung her so weit war. Das dies eher nicht der Fall war, wurde geflissentlich übersehen. Das Platzsharing war meiner Meinung nach nicht an den Bedürfnissen der Kinder orientiert, sondern diente eher dem finanziellen Vorteil der Kita. Die Gruppenräume waren viel zu klein und nicht für Kinder ausgerichtet. Wände und Fenster durften weder bemalt noch beklebt werden. Die Räume strahlten weder Wärme noch Geborgenheit aus. Es gab keine Rückzugsmöglichkeiten für die Kinder, wenn man einmal von den Schaukeln absah, die sich mitten im Raum befanden und in denen die Kinder zur Ruhe kommen sollten, während um sie herum das Leben tobte. Die Rotation durch die verschiedenen Themenräume war selten umsetzbar, da aufgrund von Krankheitsausfällen, Urlaub und dementsprechendem Aushelfen in anderen Gruppen kaum die Möglichkeit dazu war. Aus diesen Gründen kam es auch oft dazu, dass von einem auf den anderen Tag morgens anderes Personal vor Ort war und das lag nicht an den langen Öffnungszeiten. Die hygienischen Bedingungen waren zu meiner Zeit mehr als fragwürdig. Ein Handtuch für alle Kinder wird - im Vergleich zu anderen Kitas, in denen ich gearbeitet habe und arbeite - als eine Zumutung angesehen. Das Essen für die Kinder war weder in ausreichender Menge vorhanden noch war es kindgerecht gewürzt. Die Brotscheiben zum Frühstück wurden abgezählt. Das übrig gebliebene Mittagessen (meist Gemüse oder Kartoffeln) wurde für den nächsten Tag aufgehoben, nachdem es stundenlang zur Abkühlung offen in der Küche rumgestanden hatte. Ich kann nur sagen, wie froh ich darüber bin, dort nicht mehr arbeiten zu müssen. read more
12 years ago
Hallo, ich bin Mutter eines gerade 2 Jahre alt gewordenen Sohnes und über manche Äußerungen wirklich verwundert. Ich habe mich 2012 für einen Platz im Kinderzimmer beworben, da ich im Januar 2013 wieder angefangen habe in Vollzeit zu arbeiten. Innerhalb von 3 Monaten wurde mir der Platz im Kinderzimmer bestätigt und ich war so erleichtert, da mein Arbeitgeber ebenfalls auf meine Rückkehr drängte. Dies ist nun ein Jahr her und auch ich habe das erste Kitajahr meines Sohnes Revue passieren lassen. Anfangs ist es mir wirklich schwer gefallen ihn abzugeben, obwohl seine Erzieher die Eingewöhnung so einfühlsam gestaltet haben, zumal doch einige der Erzieher innerhalb des Teams noch Berufsanfänger waren, sodass ich ein wenig besorgt war ob sie erfahren genug für die Krippe wären. Meine Sorge war völlig unbegründet, da gerade diese Erzieher sich besonders engagiert gezeigt haben und manch ein älterer Kollege sich so einiges von ihnen abschauen könnte. Mir ist es wichtig, dass mein "Großer" gerne in die Kita geht und ich beruhigt ins Büro fahren kann. Darüber hinaus verfüge ich als Lehrerkind über einen pädagogischen Hintergrund und mir ist ein strukturierter Tagesablauf enorm wichtig, sodass mein Sohn sich an einem geregelten Ablauf orientieren kann. Auch Ernährung spielt eine wichtige Rolle für mich, da ich mich ebenfalls bewusst ernähre und zuhause Obst und Gemüse auf unserem täglichen Speiseplan steht. Somit bin ich froh zu wissen, dass im Kinderzimmer keine Lieferkitakost à la Kartoffelbrei mit brauner Soße und convenience Schnitzel mit Mischgemüse gibt. Auch das bilinguale Konzept war mir wichtig, da ich zum einen ebenfalls Erfahrungen mit Zweisprachigkeit in meinem Arbeitsumfeld sammeln konnte und zum anderen optimale Chancen für mein Kind schaffen möchte. Mittlerweile singt mein Sohn auf dem Nachhauseweg viele süße englische Lieder und versteht seinen englischsprachiger Erzieher ohne Probleme. Manchmal bin ich darüber wirklich erstaunt. Zum Thema Erzieherwechsel sprechen die Erfahrungen innerhalb meines Freundeskreises wirklich für sich. In jeder ihrer Kitas wechseln die Erzieher aus verschiedenen Gründen. Entweder da sie "müde" sind von einem wirklich herausfordernden Beruf und daher durch Krankheit länger ausfallen, sie sich konzeptionell nicht wiederfinden bzw. andere Erwartungen an den Träger stellen und daher in eine andere Einrichtung wechseln oder sie werden schwanger. Nach einem halben Jahr gab es auch in der Gruppe meines Sohnes einen Wechsel und die Verunsicherung gegenüber des neuen Kollegen war groß. Jedoch gewann dieser unglaublich schnell sein Herz und ich habe mich persönlich bei der Kitaleitung entschuldigt, da ich doch das in oder andere Mal überreagiert habe. Das war mir im Nachhinein doch ganz schön unangenehm. Nach mehren Gesprächen mit seiner Bezugserzieherin beginnt er gerade mit dem "Potty Training", da ich auch zuhause damit begonnen habe und er so viel Freude an seinem "Zaubertopf" zeigt. Mal sehen, bald kommt er in den Übergangsbereich und nicht mehr lang, dann ist er schon im Elementarbereich. Ich bin sehr gespannt auf seine Entwicklung. Wenn ich eins gelernt habe während seines ersten Kitajahres, dann ist es, dass ich viel gelassener geworden bin. Hauptsache es geht meinem Kind gut und mein Mann und ich können unbesorgt zur Arbeit gehen und unseren Arbeits- und Familienalltag gut vereinbaren! read more
10 years ago
Unsere Tochter durfte 1 1/2 Jahre die City Süd besuchen, bis dann die Schulpflicht zu einem wirklichen traurigen Abschied führte, aber auch voller Erwartung auf das "Neue" rief. Schon beim ersten Kennlerngespräch begegnete man uns mit großer Professionalität, Freundlichkeit und es wurde sich für alle Belange Zeit genommen. Irgendwie fühlten wir uns als Eltern sofort aufgenommen, doch es ging ja nicht nur um uns, sondern besonders um das Kind. Schnell durften wir dann erfahren, dass der Umgang mit den Kindern, aber auch untereinander, die vorhandene Erfahrung, Flexibilität, Angebotsvielfalt, Freundlichkeit, die Bilingualität etc., allen Kindern Freude bereitete, in diese Kita zu gehen. Es machte Spaß, jeden Morgen das Kind vor Ort abzugeben und wir hatten nie das Gefühl, etwas unrichtiges zu tun, denn unser Kind zeigte uns jeden Tag aufs Neue, wie viel Spaß sie in der Kita hat, wie sehr sie die Erzieher mag und mit welcher Freude und Glück sie ihren Tag begonnen hat. Was wir sehr schätzten, war die Angebotsvielfalt, wie z.B. Schwimmunterricht, Kickboxen, Projektarbeiten, Musikunterricht mit Gesang und Instrumenten, Vorschule u. s. w.. Auch das Konzept mit der bilingualen Früherziehung geht voll auf. Man baut im Kinderzimmer auf native Speaker, die den ganzen Tag auch englisch mit den Kollegen und den Kindern sprechen. Nicht nur die Außenwirkung ist professionell und überzeugend, nein es ist u.a. mehr als erstaunlich, wie schnell die Kinder verstehen und entsprechend handeln. Wenn Eltern irgendwelche Sorgen hatten oder einfach nur mal ein Gespräch wünschten, wurde dem unverzüglich nachgekommen. Man vereinbarte einen Termin und man bekam immer das Gefühl, dass nicht nur die Erzieher, sondern auch die Leitung immer bemüht ist, Taten sprechen zu lassen und Abhilfe zu schaffen, wenn tatsächlich mal eine Kleinigkeit vorlag. Es gab regelmäßig Elternabende Entwicklungsgespräche, Adventsabende, Laternebastelabende Laterne laufen, Hospitationen, Sommerfeste, gemeinsames Frühstück etc. Das soeben beschriebene soll einfach nur einmal aussagen, dass man sich in dieser Kita auch Eltern immer wohl gefühlt haben ;-) Diese Kita ist absolut empfehlenswert und nicht nur wir, sondern auch das Kind denken immer wieder gerne an diese Zeit zurück. Danke, dass wir ein Teil von euch sein durften! read more
12 years ago
Wir können die Kita Kinderzimmer leider ebenfalls nicht empfehlen. Die Gruppenräume mit Ikea-Einrichtung in Bürogebäuden bieten leider wenig Möglichkeiten für Kreativität und Bewegung. Das Rotationsprinzip durch die sogenannten "Funktionsräume" kann kaum umgesetzt werden, als "Bewegungsraum" dient ein Bällebad. Turnen in der Sporthalle ist kostenpflichtig sowie viele andere Leistungen, die in den meisten Kitas dazugehören, auch. Die Kinder haben keine Rückzugsecke zum Ausruhen oder Entfernen aus dem Trubel. Solch ein Angebot bietet tatsächlich jeder Kinderladen um die Ecke, doch dort ist es dann eben zumindest familiär und kuschelig und eben kindgerecht. Im Kinderzimmer hingegen sucht man von den Kindern gemalte Bilder oder Bastelwerk vergeblich. Das ist nicht nur wenig wertschätzend gegenüber den Kindern, sondern wirkt auch ziemlich unterkühlt. Es wird ohnehin viel Wert auf Außenwirkung gelegt, aber hinter der trendy Einrichtung und dem großen Engagement bei den sozialen Netzwerken steckt pädagogisch leider nicht viel: Die Spielsachen bieten wenig Anregung, passen aber natürlich gut zum Design. Die Erzieher wechseln erschreckend häufig, oft aus Unzufriedenheit, die Krippenkinder werden daraufhin immer wieder neu zusammengewürfelt, Gespräche darüber finden nicht statt.. Man merkt der Kita leider wirklich an, dass hier kein pädagogischer Hintergrund vorhanden ist. Wir freuen uns nach der Kinderzimmerzeit in einem Kindergarten gelandet zu sein, in dem man sich auf die Arbeit mit Kindern versteht und staunen über die vielen Angebote, die ganz natürlich angewandt werden ohne werbewirksam verwurstet zu werden. Von einer an Kindern orientierten Ausstattung ganz zu schweigen. Fazit: Eine Kita für Eltern, nicht für Kinder. Und eine Kita mit einem großen Expansionswillen, aber mit einem geringem Interesse für ihre Kinder. read more
10 years ago
Mein Sohn Amazir besucht seit Januar 2015 das Kinderzimmer City Süd. Ich habe mir vorher einige Kitas angesehen, die in meiner unmittelbaren Nähe liegen, jedoch hat mich keine so angesprochen wie das Kinderzimmer. Gern nehme ich die täglichen 45 Minuten Anfahrt in kauf, denn mein Sohn geht unglaublich gern ins Kinderzimmer. Da er grade 1 Jahr alt war als ich wieder anfing zu arbeiten, viel es mir besonders schwer und ich habe mit Problemen gerechnet, jedoch ging die Eingewöhnung erstaunlich schnell und problemlos. Sämtliche Erzieher waren und sind jederzeit ansprechbar, stets aufgeschlossen, hochqualifiziert und sehr liebevoll. Die Einrichtung ist modern, sauber und freundlich, das Essen abwechslungsreich und gesund. Man fühlt sich einfach wohl und gibt sein Kind gerne in diese professionellen Hände mit der Sicherheit, das er umsorgt wird, er Spaß hat und mit gleichaltrigen die Welt entdeckt. Über Wochenmails, häufig auch bei besonderen Aktivitäten noch mal extra mails, werden wir Eltern mit Zusammenfassungen des erlebten und vielen Fotos sehr schön auf dem laufenden gehalten. Auch das habe ich noch von keiner anderen Kita gehört. Die Bilingualität hat bei uns nicht den Ausschlag für die Entscheidung gegeben, sollte hier aber doch erwähnt werden. Insgesamt herrscht in allen Gruppen ein schöner kultureller mix, der dazu beiträgt, das die Kinder früh lernen wie unterschiedlich und bunt unsere Welt mit ihren Menschen ist. Auch die ungewöhnlich ausgedehnten Öffnungszeiten von 7.00 - 19.00 Uhr möchte ich noch erwähnen. An dieser Stelle noch mal ein riesiges Lob an das gesamte Team des Kinderzimmers City Süd, vielen Dank für die vergangen Zeit und wir freuen uns auf die nächsten Jahre mit Euch, es sind ja glücklicherweise noch einige!!!! read more
10 years ago
Meine Tochter geht seit einiger Zeit in die Kita Kinderzimmer City Süd. Ich muss sagen, dass ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht habe. Die Mitarbeiter sind flexibel und zuverlässig, die Einrichtung modern und kindgerecht. Meine Tochter geht gerne in die Kita, was sich jeden Tag auf´s neue bestätigt, wenn sie mir beim abholen lächelnd in die Arme läuft. read more
11 years ago
The best kindergarten I have worked so far..
Kinderzimmer Stubbenhuk - preschools - Updated June 2026
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