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Marie-Eberth-Str. 6
86956 Schongau
Germany
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17 years ago
Odyssee zur und in der Notaufnahme!! Nachts die Notaufnahme des Krankenhauses in Schongau zu finden grenzt schon an eine Schatzsuche. Bis zur Einfahrt ins Krankenhausgelände sind die Schilder beleuchtet. Danach befindet man sich in einem Wald aus Häusern und unbeleuchteten Schildern, die man erst entziffern kann, wenn man direkt davor steht. Der Eingang zur Notaufnahme selbst befindet sich ungekennzeichnet und wiederum unbeleuchtet am Ende einer Rampe. Nachdem die Pforte der Notaufnahme erreicht ist, antwortet ein überforderter und panischer Pfleger auf das Klingeln. Das Kind, welches wir aus dem Zeltlager nachts in die Notaufnahme brachten, hatte 38 Grad Fieber und Schüttelfrost. Sofort wurden wir von dem überaus inkompetenten Pfleger über alle Isolationsmaßnahmen, die möglicherweise ergriffen werden müssten aufgeklärt, bevor wir überhaupt hereingebeten worden waren. Der unfähige Mitarbeiter war nicht imstande uns zu zuhören und somit eine vollständige Anamnese zu erstellen. Immer wieder wiesen wir ihn darauf hin, dass das Kind seit 7 Tagen in einem Zeltlager untergebracht war und es somit nichts nützen würde es mit seiner Familie zu isolieren. Nachdem wir uns noch sinnvolle Sätze wie auch 38 Grad Fieber sind oft lebensgefährlich, ein negatives Schnelltestergebnis heißt noch gar nichts und ich weiß es schaut aus wie im Hollywoodfilm, aber das ist jetzt notwendig anhören mussten, nahm der Pfleger das Kind mit in die Notaufnahme. Allerdings mussten wir Betreuer draußen warten. Hierbei sei bemerkt, dass es 3 Uhr morgens war, es 10 Grad hatte, keine Bänke oder andere Sitzgelegenheiten zur Verfügung standen, das Kind sowieso schon in Tränen aufgelöst war und auf unsere Frage, wie lange es dauern würde, geantwortet wurde man könne das jetzt noch überhaupt nicht abschätzen. Nach einer Stunde Warten schickte man das Kind wieder aus der Notaufnahme heraus. Mit dem Hinweis, den Sicherheitsabstand von 2 Metern nicht zu missachten (wir waren mit dem Auto da!!) und den Telefonanruf 5 Tage später abzuwarten, ob nun ein Fall von h1n1 vorliegt wurde das Kind wieder entlassen. Wohlgemerkt ohne irgendetwas gegen das Fieber verabreicht bekommen zu haben. Mittlerweile, 3 Tage nach dem Vorfall in der Notaufnahme, hat der Hausarzt des Kindes eine eitrige Mandelentzündung diagnostiziert indem er einmal in den Hals des Kindes schaute, nachdem es nicht nur über Fieber sondern besonders über Halsschmerzen klagte. Seit das Kind Antibiotika nimmt ist das Fieber gesunken und die Halsschmerzen sind auch fast weg. Abschließen kann ich sagen, dass mir selten so inkompetentes, panisches, unfreundliches und voreingenommenes Personal in einem so unübersichtlichen Krankenhaus begegnet ist. Es ist auch nicht das erste Mal, dass Schongau sich durch große Inkompetenz ausgezeichnet hat. Vor einem Jahr waren wir mit einem anderen Kind in der Notaufnahme, das einen Schnitt in der Hand hatte. In Schongau wurde der Schnitt geheftet. Am gleichen Tag konsultierte das Kind einen Arzt in der Notaufnahme München Pasing, der sich unheimlich über die Unfähigkeit der Kollegen aufregte und den Schnitt mit 7 Stichen nähte. Wenn es sich irgendwie vermeiden lässt, kann ich nur raten nicht nach Schongau zu fahren. Die Notaufnahme dieses Krankenhauses ist definitiv nicht weiter zu empfehlen. read more
13 years ago
Meine Oma wurde vor 2 Wochen ins KH Schongau eingeliefert um sich dort auf Reha zu begeben. Man muss dazu sagen sie bekommt Dialyse und ist schwer Zuckerkrank. Im Dezember wurde festgestellt das ihre rechte Zehe anfängt schwarz zu werden und man jetzt abwarten muss bis der Körper seine Abstossung beendet hat, um die Zehe dann daraufhin amputiert werden kann. Bei ihrer Aufnahme habe ich der zuständigen Schwester mitgeteilt das die Zehe täglich neu Verbunden werden müsse und mind. 1 Mal die Woche von einem Arzt angeschaut werden muss. Nach wenigen Tagen bekam sie dann leichtes Fieber(niemad hat sich bei denen gewundert wo das denn aufeinmal her kommt) und erzählte meiner Mutter ihr würde die Zehe so weh tun. Sie zog ihr ihren Strumpf aus und da sah man dann schon das niemand sich in der ganzen Zeit mal die Zehe angeschaut hatte. Nach einer Woche war immer noch der selbe Verband drauf der dann durch die Wundflüssigkeit schon total verdreckt und krustig war. Noch dazu hatte sich der Zustand der Zehe so verschlechtert, dass es langsam angefangen hat auf den restlichen Fuß über zu greifen. Das heißt auch die Fußfläche begann langsam schwarz zu werden. Als sie dann die Schwester rief hat die ihr erklärt das keiner von irgendwas gewusst hätte. Niemand hätte in die Akte eingetragen das die Zehe angeschaut werden müsse. und es hat sich wohl auch keiner gewundert beim Strumpf ausziehen ( sie kann das nämlich nicht mehr alleine) warum da n Verband an der Zehe ist geschweige denn warum da langsam der Fuß schwarz wird. Naja sie wurde dann wieder auf ne normale Station verlegt und die Zehe und Teile der Fußfläche amputiert. Gestern Abend kam mein Stiefvater dann ins KH um sie an ihre Dialysemaschine anzuschließen (das KH selber kann das nämlich nicht und anstatt das sie froh wären das sie sich um nichts kümmern müssen was die Dialyse betrifft sind die Schwestern noch recht frech und unverschämt! Ja ob wir denn eine Zertifikat dafür hätten bla bla bla und so nach dem Motto lang machts die eh nicht mehr man sollte sich langsam überlegen was man tun soll) Ja er hat dann die Bettdecke zurück geschlagen um an den Dialyseshunt ran zu kommen und dabei gesehen das ihr eine Arterie geplatz ist und die Oma keine Ahnung wie lange schon ihr ganzes Btt voll geblutet hat. Kein Mensch hat das gemerkt oder sonst was. Wenn er nicht zur Dialyse gekommen wäre wäre sie still und heimlich über Nacht verblutet. read more
11 years ago
Ich war im Januar 2015 im Krankenhaus Schongau, um eine Vene am Bein entfernen zu lassen. Ich kam auf Empfehlung, die Gefäßchirurgie hat also einen guten Namen und entsprechend hoch waren meine Erwartungen. Vom Erstgespräch, über Aufnahme, Aufenthalt und Behandlung kann ich nur sagen, dass alles sehr angenehm und professionell war. Alle Mitarbeiter von der Reinigungskraft über Schwestern bis zu den Ärzten waren jederzeit freundlich und kompetent. Ich würde jederzeit wieder dort hin gehen. read more

