Hi @,
muss gerade meiner "Wut" Ausdruck verleihen.
gehöre zu den xxx Pendlern zwischen LG und HH und bin mitlerweile richtig genervt.
Innerhalb der letzten 30 Tage bin ich an 10 Tagen zu spät zur Arbeit oder nach Hause gekommen durch etliche verschiedene Dinge.
Der Zeitverlust reicht von 10 Minuten bis zu 1 std und 30 Minuten.
Unter anderem sind Dinge wie Personenschaden ein Grund dafür.
Dies ist sicherlich keine besonders schöne Angelegenheit, dennoch möchte ich einmal schildern wie die Metronom Gesellschaft damit umzugehen mag.
Fahrt war abends um 21 Uhr ca. von HH nach LG, halt in Stelle.
Nach 5 Minuten kommt dann die erste Durchsage wir würden aufgrund von einer Störung im Augenblick nicht weiterfahren, nach weiteren 10 Minuten die nächste Durchsage das wir nicht wüssten wielange es noch dauert. Immerhin war jetzt schon bekannt das es ein Personenschaden ist.
Nach weiteren 15 Minuten dann die Message das ein Schienenersatzverkehr eingerichtet "wurde". Aus dem Zug stiegen ca. 300 Personen in Stelle aus und gingen zur Bushaltestelle.
Dort stand zuerst kein Bus und es wurde gewartet. Soviel zum Thema "wurde eingerichtet".
Nach geschlagenen 10 Minuten kam dann 1 Bus. Als der dann zum bersten voll war und abgefahren wurde kam ein weiterer.
Auf jeden Fall nicht gut organisiert und vor allem wieder insgesamt zu spät informiert.
Deshäufigeren Verspätungen durch Zugüberholungen da andere Züge der Deutschen Bahn einfach nicht pünktlich sind und der Metronom diese vorlassen muss, dabei darf es aber nicht sein das ein Mertronom vor Lüneburg auf das Ersatzgleis fährt um einen ICE vorbeizulassen, dieser dort 10 Minuten wartet( Ice kommt nicht ) aufs Gleis in LG einfährt und dann dort stehen bleibt und weitere 5-10 Minuten wartet. Er hätte auch einfach in Lüneburg einladen können nach WInsen durchfahren und dort dann den Stop vornehmen. Ein Beispiel für schlechte Kommunikation.
Die Frechheit hierbei empfinde ich nur über die mangelnde Information seitens der Metronom Gesellschaft. Man steigt in den zu späten Zug, steht weitere xx Minuten und erfährt dann von dem Fahrgastbetreuer, den man fragt warum man wieder zu spät ist, das es an einer Zugüberholung liegt.
Zugüberholungen sind generell die meisten Verspätungsgründe, auch mit dem sog. dritten Gleis das seit dem 11.12.2010 fertig gestellt wurde nimmt dies nicht ab.
Als weiteren Grund für Verspätungen tritt das einfrieren bzw nicht korrekt funktionieren der Trittstufen der einzelnen Wagons ein. Dies kostet auch massig Zeit, da Kunden woanders einsteigen müssen und das den Zug länger am Bahnhof hält.
Etliche Weichenstörungen sowie besetze Gleise hielten den Metronom Unzählige Mal auf.
Das Riesenmanko was die Metronom mbH hat ist die Mangelhafte Kommunikation, es ist zwar besser als bei der Deutschen Bahn, aber dennoch sehr schlecht.
Ein Informierter Fahrgast ist ein "nicht böser" Fahrgast, das trifft nicht auf die "nicht Informierten" zu. read more