Was wir erlebt haben, entspricht in keiner Weise den Anpreisungen auf der Homepage der Goldenen Feder: Das Haus ist den ganzen Tag über verschlossen, es gibt nicht mal eine Klingel, nur eine Tel.Nr. an der Tür. Abends ist innen keine Beleuchtung von außen zu sehen. Da die Blumenkästen in den Fenstern total vertrocknet sind, hält man das Haus für unbewohnt.
Das Frühstück von den Hausherren persönlich zubereitet, (im winzigen Frühstücksraum), besteht fast ausschließlich aus abgepackten Kleinportionen, es gibt keine Körnerbrötchen, nur weiße Brötchen und Vollkornbrot. Einen Hausherrn haben wir nicht zu sehen bekommen, dafür eine freundliche, aber offenbar überforderte Angestellte, die anscheinend für alles zuständig ist. Enttäuschend fand ich den Gag mit den Schreibfedern: Die waren zwar vorhanden, aber die Tinte völlig eingetrocknet, und auf meine Anfrage erklärte man, es sei wahrscheinlich kein Nachschub vorhanden. Den Übernachtungspreis fanden wir angemessen, ich denke aber, mit etwas mehr persönlichem Engagement seitens der Besitzer wäre ohne größeren Geldaufwand mehr Zufriedenheit bei den Gästen zu erreichen. read more