Randegger Ottilien-Quelle Photos
More info about Randegger Ottilien-Quelle
Gailinger Str. 4
78244 Gottmadingen-Randegg
Germany
Directions
07734 93000
Call Now
Visit Website
http://www.randegger.de
Hours
What time does Randegger Ottilien-Quelle open?
Randegger Ottilien-Quelle opens at 7:00 AM on Monday, Tuesday, Wednesday, Thursday and Friday.Randegger Ottilien-Quelle opens at 1:00 PM on Monday, Tuesday, Wednesday and Thursday.
What time does Randegger Ottilien-Quelle close?
Randegger Ottilien-Quelle closes at 12:00 PM on Monday, Tuesday, Wednesday, Thursday and Friday.Randegger Ottilien-Quelle closes at 4:00 PM on Monday, Tuesday, Wednesday and Thursday.Randegger Ottilien-Quelle is closed on Saturday and Sunday.
Mon-Thu 7:00 AM - 12:00 PM, 1:00 PM - 4:00 PMFri 7:00 AM - 12:00 PMSat-Sun Closed
Outdoor Amenities
Does Randegger Ottilien-Quelle have parking?
Yes, Randegger Ottilien-Quelle has parking options. Street Parking
From the Business
Specialties
Die Randegger Ottilien-Quelle ist ein traditionsreicher Mineralbrunnen im Hegau und seit 1892 im Besitz der Familie Fleischmann. Die Gebrüder Christoph und Clemens Fleischmann leiten heute das Unternehmen in der 4. Generation. Aus der Ottilien-Quelle, welche aus 118 Meter Tiefe gefördert wird, entsteht eine der führenden leichten Mineralwassermarken Süddeutschlands. Wir garantieren zu 100% CO2-neutrale Produktion.
History
Established in 1892.
Mit einer Ohrfeige fing alles an: Georg Fleischmann, der Urgroßvater der heutigen Geschäftsführer, seines Zeichens Revierförster bei Fürst Leopold von Sigmaringen musste in dieser Funktion Treibjagden für den Adel organisieren. Doch während der Fürst und der anwesende Kaiser zielsicher die extra aufgezogenen Füchse traf, schoss ein junger belgischer Erbprinz voll daneben. Aus lauter Wut erschoss er deshalb den Hund des Revierförsters. Georg Fleischmann revanchierte sich mit einer saftigen Ohrfeige, und musste darauf hin den Dienst quittieren, damit zumindest der Fürst sein Gesicht wahren konnte. Späteres Drängen des Fürsten, wieder für ihn zu arbeiten, half nichts. Georg Fleischmann hatte sich inzwischen, gemeinsam mit seiner Ehefrau und deren Mitgift, für 14.000 Mark das stark heruntergewirtschaftete Bad-Hotel Randegg angelacht. Das war 1892.
















