Positiv und Negativ daher ein gesundes Mittelmaß von meiner Seite!Bewertung bezieht sich auf die GYN-Abulanz/Gyn-StationBewertung für meinen Aufenthalt 2007: Könnte ich Minussterne vergeben, ich würde es tun!Max 1 *:Erster Aufenthalt 2007 (schon länger her), ich musste zur Ausschabung nach Fehlgeburt in 12.SSW :-(Gyn-Ambulanz: langes Warten, mein frauenarzt hatte vorab telefonisch geklärt, dass ich am Folgetag (einem Freitag) noch operiert werde und so mein totes Kind nicht noch übers Wochenende im Körper habe.Arzt in JoHo: Sorry, kein Bett frei, aber wir legen Sie dann auf die Wöchnerinnen-Station!=sorry, geht ja gar nicht! Ich hatte gerade mein Baby verloren!Kommentar Schwester (ich hatte Mann und kleine Tochter dabei): Sie müssen doch nicht so weinen, Sie haben doch schon ein Kind!= ich war sprachlos!!!!ich wollte meine Unterlagen und in die HSK, da wurde mir dann doch noch ein Bett auf einer anderen Station versprochen!Freitag 8 Uhr Klinik, um 9 Uhr sollte ich operiert werden.die Station es wird mir keiner glauben! war die Onkologie!!! Ich bekam ein Bett im Tageszimmer der Chemo-Patienten!!! Für meinen Mann und mich unfassbar!!!Um 8:15 Uhr bekam ich das Wehenzäpfchen, es folgte endlose Warterei, Wehen, Schmerzen, starke Schmerzen. Ich wurde vertröstet, es kam angeblich immer wieder ein Notfall dzwischen.Um 9 Uhr sollte die OP sein, um 17:30 (!!!!!) brachte man mich in den OP!!! ich dachte, ich hätte das, was in meinem Unterleib war, schon komplkett auf der Toilette durch die starken Wehen verloren.Um 19:30 war ich wieder im Zimmer, um 20:30 wollte ich heim. leider war kein Arzt mehr für meine Entlassung da UNFASSBAR!Frisch operiert musste ich weitere 45 Minuten vor dem OP auf dem Boden sitzend warten, damit ein (mir fremder) Anästhesist mich abhören und entlassen kann.Um 22 Uhr war ich zu hause mit dem festen Vorsatz: NIE WIEDER JOHO!!!Januar 2013: Mittlerweile wurde das Joho umgebaut, modernisiert. mit starken Schmerzen im Unterbauch komme ich in die Notaufnahme. Längeres Warten, 3 Ärzte (geschätzte 25 J jung) beschallen abwechselnd meinen Unterleib. Keiner weiß, was ich habe. Nach 2 Stunden Notaufnahme, Blutbild, Urintest und geschätzte 20 Schalls später (von Ärzten der Inneren, Chirurgie und Notaufnahme) ist man sich sicher: das ist was für die Gyn. Allerdings wußte zu diesem Zeitpunkt immer noch keiner, was ich eigentlich habe!!!Gyn-Ambulanz hatte abends schon zu, ich musste zum Kreißsaal. Schmerzen unverändert, nach 2 Stunden Warterei entlasse ich mich selbst nach hause. ich wäre auch in der Klinik geblieben, da aber keiner wußte, was ich habe, gab es keine zugehörige Station, daher konnte ich nicht aufgenommen werden. wieder UNFASSBAR!nach einem Besuch beim Frauenarzt am Folgetag Diagnose erfolgte nach 2 Minuten! gings wieder ins JoHo. Auch hier wieder 3 Stunden Warterei in der Gyn-Amulanz (trotz Info durch meinen Frauenarzt, der im Medicum nebenan sitzt!), 3 Ärzte später endlich die gleiche Diagnose, die mein Frauenarzt nach 2 Minuten stellte: Endometriose-Tumor.Man stellte mich vor die Wahl: OP oder Schmerz aushalten, gefährlich sei der Tumor nicht, eben nur schmerzhaft.= Ok, KEINE OP!April 2013: Die Schmerzen sind nicht mehr zum Aushalten, ich entscheide mich für die OP. Untersuchung geht dieses Mal ungewohnt schnell. ich warte nicht mal eine Stunde.OP ist abgeklärt. Auerdem wurde bereits im Januar eine Sterilisation mit der OP besprochen. Zwar bin ich erst Mitte 30, aber nach schwerer Krankheit mit Lungenembolie darf ich keine Kinder mehr bekommen.Für die Ärzte kein Thema dann das große ABER: Wie sind ein katholisches Krankenhaus!Ich falle vom Glauben ab!Die OP droht zu scheitern ohne Sterilisation mache ich das nicht!Vorsprechen beim Chef. Nach endloser Diskussion meiner Krankenakte und aller möglichen Verhütungsmethoden, die für mich krankheitsbedingt nicht in Frage kommen, die Erlösung: das OK für die Sterilisation!Mai 2013: Der OP-Vorbereitungstag! Eine Kathastrophe!!! 5 Stunden Warterei und Bögen ausfüllen, Blut abnehmen, EKG, Servicestelle aufsuchen, Gyn-Untersuchung zum gefühlten 20. Mal, Gespräch mit Narkosearzt, wieder Bögen ausfüllen, Mittagspause der Angestellten abwarten die für mich zuständig sind..Um 10:15 hatte ich den Termin, um 15:15 verließ ich die Klinik! Klarer Fall von absoluter Fehlorganisation!Der OP-Tag: 7 Uhr Aufnahme auf Station. Schwestern waren alle durchweg sehr nett und hilfsbereit.leider operierte mich ein Arzt von außerhalb. Da dieser nur 1 x wöchentlich OPs im Joho macht, stand er nach der OP bei Fragen und Problemen für mich schlichtweg nicht mehr zur Verfügung! OP fand mit 1 Stunde Verzögerung statt und lief gut.2 Tage nach OP ich war gerade mal in der Lage alleine zur Toilette zu gehen, wollte man mich allen Ernstes entlassen.!!! Fallpauschale lässt grüßen. Dank meiner Schmerzen und meiner Krankengeschichte, durfte ich aber problemlos noch 3 Tage bleiben!Fazit: Die Absprachen der Abteilungen untereinander sind mieserabel!A weiß selten, was B read more