Stuwo Vorgartenstraße 110 A Studentenwohnheim
Stuwo Vorgartenstraße 110 A Studentenwohnheim Photos
More info about Stuwo Vorgartenstraße 110 A Studentenwohnheim
Vorgartenstr. 110A
1020 Vienna
Austria
Leopoldstadt, Wiener Prater
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01 89063338881
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http://www.stuwo.at
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Yes, Stuwo Vorgartenstraße 110 A Studentenwohnheim has free WiFi.
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14 years ago
Seher geehrte Qyper, ich habe für ein Semester in Wien ein Studentenheim gesucht und bin auf das von der STUWO (http://www.stuwo.at/de/) Vorgartenstr. 110A gestoßen, leider gab es zur der Zeit keine Bewertung über dieses Objekt. Was ich auch bedauere ist, dass die Heimverwaltung jegliche Einwände und Verbesserungsvorschläge abweist. Hiermit möchte ich Ihnen als potenzielle Bewohner diese Informationen bereitstellen und hoffe, dass Sie ihre Wahl nicht bereuen werden. Die Zimmer sind alle gleichwertig, einige mit Balkon. Ich würde aber von den Zimmern im UG abraten. Positiv: + Im März 2012 eröffnet alles neu. + Lage in unmittelbarer nähe zur Donauinsel Ideal zum joggen, baden und Natur genießen. + Gute Verkehrsanbindung und Nahversorgung +Hochwertige Gemeinschaftsküche pro Stockwerk ca. 45 Personen. Mit TV, 3 Öfen und Herdplatte. +Fitnessraum: Laufband, Stepper, 2*Rad, Gewichte, 3 weitern Geräte mit Gewichten, Turnmatten, Tischtennisplatte, Wasserspender täglich 7-22Uhr +Sauna mit Voranmeldung Mo, Do 16-21 gemischt, Di. Frauen, Mi. Männer (Fr., Sa., So. geschlossen) + Qualitative Waschmaschine und Trockner für 2,5EUR je Waschvorgang vorhanden. + Sehr internationale, offene Bewohner aus verschiedensten Fachrichtungen. + Rauchen ist nur auf dem Balkon erlaubt. + Bett, kleiner Schreibtisch, Bürostuhl, Rollcontainer, Einbauschrank, Tresor Negative: - Der autoritäre Führungsstil der Heimverwaltung der STUWO Vorgartenst. 110 A, wurde von mir als überzogen, respektlos und in der Wortwahl teilweise sehr unfreundlich gegenüber den erwachsenen Studenten (durchschnittlich 23 J.) empfunden. Es werden die Bewohner dazu angehalten sich gegenseitig zu denunzieren. - Besuch ist nur an 2 Tagen im Monat nach schriftlicher Voranmeldung möglich sonst Abmahnung. - Es ist nicht erlaubt etwas wie Plakate, Unterlagen zum lernen oder Fotos mit Klebeband an die Wände oder Schränke zu hängen. - Die Reinigungskräfte sind zur Kontrolle angehalten und gehen JEDEM Verstoß unverzüglich nach. - Die Reinigungskräfte haben sich in meinem Zimmer nicht an den offiziellen Putzplan gehalten. D.h. sie kommen willkürlich in das Zimmer von Mo-Fr. zwischen 8 und 13 Uhr. Dies habe ich als starken Eingriff in meine Privatsphäre empfunden. - Die Reinigungskräfte sind in der Regel freundlich !!! Aber haben anscheinend nicht genügend Zeit zur gründlichen Reinigung jedes Zimmers. Ich empfand den Umgang der Heimverwaltung gegenüber den Reinigungskräften auch sehr respektlos so wird sich über die Angestellten im Verwaltungsbüro unter Anwesendheit der Bewohner offensichtlich lustig gemacht und u.a. die Damen als dumm bezeichnet. - Zur eigenen Reinigung wird kein Wischeimer oder ein funktionstüchtige Besen zur Verfügung gestellt. Jegliche Reparaturarbeiten dürfen nur vom Hausmeister teuer erledigt werden. - Zum Kochen werden keine Töpfe, Pfannen, Besteck oder Geschirr zur Verfügung gestellt. - Auf der Internseite wird mit Internet inklusive geworben; welches nur am Schreibtisch über ein Kabel verfügbar ist ein Anschluss eines Wlan-Routers ist untersagt. Der Download ist auf 20GB beschränkt, dies habe ich nach normalen Gebrauch (7 Filme im Monat, etwas Youtube, Skype, Uni-Dokumente und Onlineseminare) bereits nach dem 12. des Monats erreicht. Danach ist nur eine sehr verlangsamte Nutzung möglich (50Mbit). Dies ist meiner Meinung nach im Jahre 2012 vollkommen unterdimensioniert. Sich einen eigenen Anschluss für ca.20EUR über ein Drittanbieter zu legen ist mit möglich. - Ich hatte ein eigenes Zimmer mit einer gemeinsamen Nutzung des kleinen Vorraums, WCs und Dusche mit einem Weiteren Bewohner. Die Trennwand der beiden Zimmer ist sehr dünn und hellhörig, es werden jegliche Gespräche und Telefonate wahrgenommen. - Es wird untersagt die Heizung über die Stufe 3 zu stellen. In der Küche sind nicht alle Glühlampen, ich vermute aus Kostengründen, im Betreib dies empfand ich als sehr ungemütlich und kalt. (Siehe Foto unten) - Datenschutz: in dem Eingangsbereich und Fluren sind 6 Kameras installiert ob und wie lang die Bilder gespeichert werden, ist den Bewohnern nicht bekannt. Ein generellen Hinweis über das Filmen fehlt. - Das Studentenwohnheim liegt in einem Neubaugebiet (https://www.facebook.com/pages/Wien-Nordbahnhof-Vorgartenstra%C3%9Fe-110-114/141053719291335) , leider ist die Beziehung zu den Anwohnern und den weiteren Hausbewohner sehr Konflikt belastet. Es werden regelmäßig Anzeigen wegen Ruhestörung gegen die Bewohner des Wohnheimes erstatte, dies hat zur Folge, dass die Polizei ohne Ankündigung in der Küche steht und jegliche Personalien aufnimmt. Die Bewohner der gegenüberliegenden Häusern dokumentieren die Aktivitäten auf den Balkons schriftlich, mit Fotos und teilweise sogar mit Videos. Trotz der negativen Aspekte das Wohnheims habe ich den Aufenthalt in der schönen Stadt Wien (http://www.wien.info/de) sehr genossen. Die Vielfalt der internationalen Bewohner des Wohnheims der StuWo Vorgartenstraße 110 A war sehr inspirierend und read more
12 years ago
Ich habe 1,5 Jahre im Wohnheim in der Vorgartenstraße gewohnt und will meine Erfahrung mit euch teilen. Vorteile: -durch die Gemeinschaftsküche findet man schnell Anschluss -hin und wieder, von Studenten nicht dem Wohnheim, organisierte Stockwerkspartys waren eigentlich immer ein Highlight -das ganze Wohnheim ist sehr modern -persönlich hat mir das Teilen des Wcs, Bads und Vorraums überhaupt nichts ausgemacht, ich war eigentlich sogar froh drum, da man dadurch eigentlich immer einen Ansprechpartner hat -Der für das gesamte Haus nutzbare Fitnessraum und die Sauna sind echt Luxus -Ich hatte ein Zimmer mit Balkon, den ich besonders im Sommer genossen hab -man lernt viele Leute verschiedener Nationalitäten kennen, was ich sehr spannend gefunden habe -die Lage ist wirklich super, Innenstadt, Uni und Donauinsel sind sehr schnell zu erreichen und es gibt genügend Supermärkte in nächster Nähe Nachteile: -Die Zimmer sind wirklich nicht sonderlich groß. Sobald 1, 2 Dinge am Boden liegen schauts gleich recht unordenlich aus. Außerdem habe ich das Zimmer durch seine langgezogene Form nie sonderlich gemütlich gefunden. Und auch das Verbot an der bettseitigen Wand Poster aufzuhängen trägt nicht wirklich zu einer heimelichen Atmosphäre bei -die Putzfrau kommt jeden Tag um die Gemeinschaftsküche sauber zu machen. Was eigentlich als Service gedacht ist, führt leider dazu, dass die meisten Studenten sich nicht mehr drum scheren, wie sie die Küche nach dem Kochen hinterlassen. Die Putzfrau machts am nächsten Morgen eh sauber. Das führt leider dazu, dass die Küche sonntagabends (am Wochenende kommt die Putzfrau nicht) durch verstopfte Spülbeckenabflüsse und verdreckte Arbeitsflächen kaum mehr nutzbar ist -leider bleiben die meisten Studenten höchstens 2 Semester, manche sind bereits nach ein paar Monaten schon wieder verschwunden. Das Wohnheim wird somit nur als Übergangslösung genutzt, bis man eine Wg oder ähnliches gefunden hat. Das führt zu einem ständigen Kommen und Gehen. Man lernt so zwar ständig neue Leute kennen, auf Dauer ist es aber nervig. Man möchte ja irgendwann mal einen festen Freundeskreis aufgebaut haben und der Kontakt zu ehemaligen Mitbewohnern reißt leider doch relativ einfach wieder ab -die planerische Meisterleistung ein Studentenwohnheim gegenüber von normalen Wohnungen zu bauen, deren Bewohner durch die ausgezeichnete Raumakustik auch mit normaler Lautstärke geführte Gespräche auf dem Balkon noch im Bett mitverfolgen können, führt leider dazu, dass die meisten Partys durch einen Polizeieinsatz beendet werden -jeder zimmereigene Internetanschluss wird nach 20 GB auf Analoggeschwindigkeit gedrosselt. Dies soll Filesharing verhindern. Ich habe dies jedoch als reine Schikane empfunden, da 20 GB pro Monat einfach nicht mehr zeitgemäß sind und bereits durch unibezogene Downloads oder Youtube stark beansprucht wird. Und ob nun jemand im Monat 20 GB oder 50 GB an illegalen Downloads tätigt ist dann auch schon egal -In den 1,5 Jahren wurde die Miete von 374€ auf 400€ angehoben, die ich nun zahlen müsste, wenn ich noch dort wohnen würde - Ich habe mein Zimmer am Tag vor meinem Auszug selbst von 10 Uhr in der Früh, bis 11 Uhr abends gereinigt, da ich bereits wusste wie genau alles bei der Zimmerübergabe überprüft wird. Was mir dann aber im Auszugsprotokoll als Mängel angekreidet wurde habe ich als absolute Frechheit empfunden. Unter anderem wurde bemängelt: -Molton fleckig, muss ersetzt werden. 25€ -Kopfkissen hatte ein paar schwarze Fussel drauf, war deswegen angeblich verschlissen 25€ -beide Wände waren nach den 1,5 Jahren, die ich im Heim gewohnt habe vollkommen normal abgenutzt. Sie waren weder sonderlich verschmutzt, noch blätterte irgendwo die Farbe ab und Löcher waren auch nirgendwo. Trotzdem hätten beide Wände laut Hausmeister komplett neu gestrichen werden müssen. - Kosten für weiße Wand: 75€ aufwärts - Kosten für grüne Wand: 150€ aufwärts Alles in allem wären von meiner Kaution wahrscheinlich 100€ übriggeblieben. Ich habe das Wohnheim dann aber über einen Anwalt anschreiben lassen und plötzlich wurden mir nur noch 30€ abgezogen. Auch von anderen Mitbewohnern habe ich gehört, dass oft wegen Kleinigkeiten viel Geld von der Kaution abgezogen wurde. Hier habe ich wirklich das Gefühl, dass das Wohnheim versucht jeden einzelnen Studenten auszupressen wie es nur geht. Ein Student wehrt sich schon nicht. Fazit: Ich habe in den 1,5 Jahren in der Vorgartenstraße insgesamt eigentlich eine recht schöne Zeit gehabt, die ich nicht missen möchte. Dinge wie die 20 GB im Monat sind sicherlich nicht super, aber damit kann man leben. Dass ich jedoch erst einen Anwalt einschalten musste, bevor ich einen angemessenen Betrag meiner Kaution wieder zurückbekommen habe, macht an meinem sonst recht positven Gesamteindruck einiges kaputt. read more
14 years ago
Grüß Gott, Ich wohne seit einigen Monaten im STUWO Vorgartenstraße 110A Studentenheim und bin leider nicht ganz glücklich mit der aktuellen Wohnsituation. Bensonx hat die allgemeine Situation schon ganz gut beschrieben ich will ledlich noch die besten und schelchtesten Eindrücke von mir ergänzen: Pro: - gute & schöne Wohnsituation (neues Gebäude) - angenehme Lage (nähe zu Donauinsel gute Verkehrsanbindung) - Sauna, Fitness und gute Gemeinschaftsküche (leider ab und zu dreckig) - angenehme & nette Mitbewohner/Heimbewohner Kontra: - respektloses Verhalten gegenüber der Heimbewohnern (seitens der Heimleitung STUWO Vorgartenstraße 110A) - Putzplan wird nicht eingehalten (geputzt wird ab und zu man hat keine Ahnung an welchem Tag die Putzfrau ins Zimmer kommt) - Internet (20 GB Datenvolumen reichen einfach niemandem wirklich) - Heizung wird gedrosselt (aufdrehen der Heizung wurde trotz Erkrankung untersagt) - habe eine Loggia bestellt und einen Gemeinschaftsbalkon bekommen - Besuche werden nur an 2 Tagen im Monat erlaubt (mit vorheriger Absprache mit der Heimleitung STUWO VOrgartenstraße 110A) - ungeklärter Streit mit Anwohnern (Lärmbelästigung Polizei) Eigentlich hat es mir im Studentenheim bis jetzt gar nicht mal so schlecht gefallen .. wären da nicht immer wieder kleine Probleme die seitens der Heimleitung der STUWO Vorgartenstraße 110A aufgetaucht sind. Man wird in belanglose Diskussionen verwickelt und behandelt als wäre man ein kleines Kind, welches nach einer Aktion von der Mutter bestraft werden muss in Wahrheit stehen hinter diesen Kindern aber erwachsene intelligente Menschen, welche teilweise schon ein Studium abgeschlossen haben. Ich hoffe ich konnte helfen, read more
14 years ago
Ich wohne jetzt schon in meinem zweiten Semester hier doch ziehe ich bald aus! Zum Glück! Auch ich kann nur wieder hervorheben, dass man hier zwar viele tolle und nette Leute kennen lernt, aber die Wohnverhältnisse sind leider, durch die ständige Überwachung der Hausverwaltung, etliche Beschwerden und Beschudligungen die aus der Luft gegriffen sind und vieles mehr, sehr schlecht. Oft haben wir versucht ein klärendes Gespräch zu finden doch nie wurde darauf wirklich mit dem Willen zum Wandel eingegangen. Es würde mich jetzt zu viel Zeit kosten noch einmal alle Problem aufzuzählen aber eins möchte ich hier doch noch gerne erwähnen: Wir leben in einem Studentenwohnheim, in welchem Studenten wohnen, erwachsene Menschen die am Anfang ihres Lebens stehen und demenstprechend auch geringe finanzielle Mittel haben. Wie kann es dann sein, dass bei Schlüsselverlust ein MINDESTBETRAG von knapp 1200EUR fällig wird? Und fals jetzt die Antwort kommt ,,aber das übernimmt doch die Versicherung", da kann ich nur vielen raten sich ihre Versicherungspolice genau anzuschauen, denn die meisten übernehmen zwar Diebstahl aber nicht den einfachen Verlust. Und seien wir mal ganz ehrlich es kann jedem mal passieren, dass er seinen Schlüssel verlegt, veliert oder nicht wiederfindet und was dann 1200EUR.. die können einem Studenten dann schon mal das Genick brechen. read more
14 years ago
Sehr ehrlicher Kommentar, der einiges ganz gut im Kern beschreibt. Ich finde es angenehm, hier zu wohnen. Das liegt allerdings daran, dass viele gleichaltrige Studenten sich hier tummeln und man dementsprechend schnell Kontakte knüpfen kann offenbar noch besser als in anderen Heimen. Dies ist jedoch nicht als Verdienst von STUWO, im speziellen nicht der Verwaltung zu klassifizieren. Diese verhält sich respektlos, herablassend und hat scheinbar auch nicht viel Ahnung von den Regelungen des Studentenheimgesetzes, denen sie laufend zuwiderhandeln (Stichwort der Versuch eines Verbotes, die Zimmer geringfügig umzugestalten, das konstante Nichteinhalten und regelmäßig geübte Widersetzen gegenüber der Pflicht zur Voranmeldung bei Abweichungen des Reinigungsplanes). Eine dauerhafte Wohstätte für Erwachsene Menschen ist nicht der geeignete Platz, um Machtphantasien auszuleben. Doch es hat definitiv insbesondere aufgrund der Anzahl an Studierenden seinen Reiz hier zu wohnen. read more
14 years ago
In den Kommentaren davor wurde das Heim schon sehr gut beschrieben. Man kann hier sehr viele nette Leute kennen lernen und das Klima untereinander ist sehr gut. Auch die Lage ist toll, man ist gleich auf der Donauinsel und der weg zur U-Bahn ist auch nicht lang. Jedoch ist die Heimleitung wirklich blöd. Dauernd werden neue Regeln erlassen, die ziemlich doof sind (man darf keine Poster aufhängen, die Wäsche nicht im zimmer trocknen, Heizung wird reguliert). Außerdem kommen die Putzfrauen fast nie nach Putzplan und der Hausmeister kommt ins Zimmer ohne sich anzukündigen und hat mich hin und wieder auch im Bett erwischt (er klopft 2 mal und kommt dann gleich rein). Aufgrund des doch sehr hohen Preises könnte man meiner Meinung nach schon mehr erwarten. read more
















