Ich habe zwei Kinder im Waldorfkindergarten. Beide sind gerne dort. Toll, finde ich, wie die Phantasie der Kinder im freien und angeleiteten Spiel angeregt wird. Man merkt, wie sie durch Nachahmung lernen.
Jedem Tag ist eine Getreideart zugeteilt. So gibt es zum Frühstück Milchreis, Hirsebrei, selbstgebackene Brötchen, usw. und die Kleinen werden im Tun immer gerne mit eingebunden. Es ist schön zu sehen, wie tatkräftig die Kinder dann immer dabei helfen.
Das Kindergartenjahr gleitet durch die Jahrezeiten. Jede Jahreszeit wird thematisch im Alltag aufgegriffen und auch die christl. Feste werden mit sehr viel Phanasie vorbereitet und gefeiert.
Es wird gemalt, gebastelt und gesungen. Ein mal in der Woche machen die Kinder Eurythmie.
(Eurythmie im Waldorfkindergarten ist ein
bewegungspädagogisches Angebot mit einem therapeutischen Anliegen, Sie
nutzt die Mittel: Sprache, Bewegung und Klang, um gleichermaßen Sprach
und- Bewegungsentwicklung des Kindes zu fördern, so wie das
Sozialverhalten in der Gruppe).
Regelmäßig starten die Erzieherinnen tolle Aktionen mit den Kindern. Sie machen z.B. Ausflüge in den Wald oder zum Rhein.
Wir sind froh, die beiden Plätze bekommen zu haben, denn eine andere Alternative hätte es für uns nicht wirklich gegeben. read more