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From Falk's review
May 14, 2021
Vor vielen, Monaten haben wir uns mal eine Flasch Gin gekauft. Sie kam von der GRUMSINER BRENNEREI. Da der Gin sehr lecker war hatten wir diese Brennerei als Besuchsziel lange auf dem Schirm. Nun hat es endlich am letzten 2021er Aprilwochenende geklappt. Wir parkten direkt vor dem Hofladen. Am Tor war eine Klöingel. Nachdem ich sie zweckmäßig genutzt habe, schaute eine junge Frau aus dem Fenster in der ersten Etage und beschrieb uns den nun zu gehenden Weg. Oben angekommen war ich erst einmal überrascht, ein recht kleiner Verkaufsraum erwartete uns Besucher. Aber was wir dann geboten bekamen war schon eine Wucht. Zu jeder Flasche des Angebotes der Brennerei wurde uns etwas erzählt. Ich konnte, weil NICHT-KRAFTFAHRER, jeder Sorte, nach der mir war verkosten. Und was es da alles gab. Ich fange da mal mit GRUMSINER MAMMOTH Whisky an, weiter geht es über GRUMSINERer Liköre (Pflaume, Quitte, Sauerkirsche, Himbeere, Aronia, oder Johannisbeere, Wal- und Haselnuss-, Kräuter-, Oster- oder Weihnachtslikör) oder GRUMSINER Brand mit seinem GRUMSINER Korn bis zum GRUMSINER Gin. Die Grumsiner Brennerei bietet hier auch noch GIN-Tastings, Likörseminare, Destillateurkurse und Genussabende als Privatfeiern oder Firmenveranstaltungen an. An jedem 1. und 3. Samstag gibt es auch Führungen durch den Betrieb. Sie nutzen alten Getreide- und Obstsorten die die Grumsiner Brennerei mit Hilfe von regionalen Landwirten rekultivieren konnte, die da wären: (Internetliste der Brennerei) ~ Dr. Franks grannenabwerfende Imperialgerste ~ Lichtkornroggen ~ Ostpreußischer Eppweizen ~ Ostpreußischer Dickkopfweizen ~ Vögelers Dinkel ~ Braunes Schindelmeiser (Mais-Sorte) ~ Marienroggen ~ Banat-Weizen ~ Jaegers norddeutscher Champagnerroggen ~ Vierzeilige Hohenfinower. Ich habe da von noch nicht einer etwas gehört...;-) Auf ihren Streuobstwiesen wachsen Wildobstsorten, wie Wildbirnen, Ebereschen, Schlehen, Kornelkirschen, alten Apfelsorten und andere Wildfrüchte, die neben den Getreiden die Basis für die Herstellung ihrer besonderen Spezialitäten sind. Wir haben eine Flasche Rosen-Bio-Gin, eine mit Walnußlikör sowie einen im Holzfass gelagerten Whisky-Likör mit Honig von der BEE-Edition, gekauft. Der Endbetrag lag unter dem dreistelligen Eurobetrag, aber nicht wesentlich. Wir trinken wenig Alkohol, dafür lassen wir uns den dann doch etwas kosten. Ich hätte übrigens gern auch Quitten-, Aronia-, Haselnuss- und / oder Eierlikör mitgenommen, die mich beim Verkosten neben vielen anderen auch total überzeugt haben.... Die Öffnungszeiten auf der Internetseite sind aber offensichtlich flexibel, unter der Klingel am Eingang steht: "Besucher bitte klingeln". Das haben wir am Sonnabend getan und wurden rein gelassen. Eins weiß ich aber genau: Wir fahren da mindestens noch einmal hin. read more

