Schloß Wotersen (den meißten durch die TV-Serie Guldenburgs bekannt ), war lange Sitz derer von Bernstorffs. Sie waren auch Patron der Kirche von Siebeneichen.
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Nach dem Abriss der alten baufälligen Kirche aus dem 13. Jh. im Jahre 1749, ließ der Patron Johann Hartwig Ernst von Bernstorff 1753 eine neue bauen. Hier wurde er auch 1772 beerdigt wurde.
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Im Jahr 1909 wurde bei einem Großbrand der Turm der Kirche zerstört. Beim Wiederaufbau wurde die Grundmauer um gut einen Meter erhöht und der Turm wieder aufgesetzt. Mit einer Höhe von 33 Metern ist er weit über das Dorf sichtbar.
Im Jahr 2003 erfolgte eine Grundsanierung um marode Dachbalken zu erneuern, auch die Wetterfahne auf der Spitze des Turmes wurde ausgetauscht. Sie zeigt einen Fisch.
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Der durch den Bau des Stecknitz-Delvenau-Kanals, eines Teils der nassen Salzstraße zwischen Lüneburg und Lübeck, der 1398 fertig gestellt wurde, wurde Siebeneichen zur Anlaufstelle für die Stecknitzfahrer. Noch heute gibt es ein für diese Schiffergilde reserviertes Gestühl in der Siebeneichener Kirche.
Eine helle freundliche Kirche, die allemal einen Besuch wert ist.
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