"Wenn et Leech usjeiht em Roxy . "
....heißt es in einem berühmten Lied der Bläck Föös. Auch wenn diese ihrerzeits noch ein altes Kölner Kino besangen, in dem sich Mann und Frau näher kamen, so kann man den Titel des Liedes doch gut auf das heutige Roxy übertragen.
Denn wer es noch bis dahin schafft, weiß morgens meist nicht mehr, warum, wie und wann er ins Roxy gestolpert ist.
Sicher erinnert man sich noch an den weißbärtigen Türsteher: Ein Unikat, der den Zustand seiner Gäste ironisch lächelnd akzeptiert.
Für ein kleines Entgeld an der Pforte enthält man Getränkebons, die man in das "letzte" Kölsch umsetzen kann.
Das macht man dann auch besser schnell, jedenfalls, wenn man weiblich ist und noch dazu in der Lage zu realisieren, dass hier auf eine Frau fünfzehn volltrunkene Männer kommen.
Ab hier kann sich dann jeder selber überlegen was er macht: Wer willig ist, schwingt die Hüften auf der Tanzfläche und fährt sich einige neue Telefonnummern ein und wer wirklich einfach nur noch ein Kölsch trinken wollte, der tut das einfach mit seinen Jungs an der Theke.
Jo, und wenn et Leech usjeiht em Roxy..... read more