Der kleine Ort Eisfeld befindet sich an der Bundesautobahn A 73 zwischen Suhl und Coburg. Eisfeld liegt am südlichen Rand von Thüringen, an der Grenze zum Freistaat Bayern. Grundsätzlich ist die Gegend hier bereits fränkisch geprägt.
Ein Besuch, ein kurzer Abstecher, zum Besuch des Schlosses lohnt.
Parken ist am Marktplatz kostenlos möglich. Das Schloss ist öffentlich und kostenfrei zu besichtigen. Lediglich das Museum ist nicht kostenlos und für einen kleinen Eintritt besuchbar. Im Schlosshof befindet sich auch ein griechisches Restaurant "ATHEN".
Die WC´s hier sind kostenfrei und sauber.
Das Schloss ist sehr klein und schnell erkundet. Bereits im 11. Jahrhundert befand sich hier eine Burg, die über die Jahrhunderte hinweg, ausgebaut und umgebaut wurde.
Schloss wird das Gebäude erst ab ca. 1680 genannt, als Schloss und Ort zum Herzogtum Coburg gehörten und dem fürstlichen Aufenthalt dienten.
1728 - 1741 lebte hier Herzogin "Sophie Albertine von Sachsen-Hildburghausen".
Nach dieser Zeit wurde das Schloss als Beamtenwohnhaus, Gefängnis und auch als Amtsgebäude genutzt.
Heutzutage wird das Schloss als Touristische Akttraktion gesehen mit einer Information. Dazu befindet sich hier das bereits erwähnte Museum, dann ein Kultursaal und ein Standesamt.
Wer mag, kann hier heiraten: http://www.stadt-eisfeld.de/seite/129880/heiraten.html
Zur Zeit befindet sich das Schloss in Sanierung (Herbst 2014).
Im Hof befindet sich ein Gedenkstein, welcher an die schreckliche Zeit der Sowjetherrschaft in der DDR und an Verschleppung und Folter erinnert.
Es ist traurig, dass an die 100 Opfer nur ein einfacher Stein erinnert.
NIE WIEDER GEWALTHERRSCHAFT AUF DEUTSCHEN BODEN!
Fazit: ein, zwei Stunden dauert ein schöner Besuch in die Vergangenheit read more