Christian Kraut, ein Auerbacher (Vogtland) Tuchmacher, entdeckte 1727 die Topase am dem sogenannten Geotop Schneckenstein, dem EINZIGEN Topasfelsen in Europa.
Der Name des heute 23,4 Meter hohen, sich 883 m über NN erhebenden Felsen wurde möglicherweise von seiner (Siehe Foto unten) hergeleitet.
Die Zeche Königskrone baute hier hauptsächlich für die Schmuckherstellung die Topase (http://de.wikipedia.org/wiki/Topas) zwischen 1734 und 1800 ab. In dem Jahr wurde der Fels zu Forschungszwecken der Bergakademie Freiberg (http://tu-freiberg.de/) übergeben. Da waren aber schon ca. 2/3 des Schneckensteines weg, also verwertet.
Im Jahre 1938 wurde der Fels zum Naturdenkmal erklärt. Man ist sich nicht wirklich sicher, ob es sich da um einen eigene Berg handelt, da er aufgrund seiner höheren Härte aus dem (Siehe Foto unten) "herausgespühlt" worden sein wird.
Der Zaun ist seit 1973 (mit kurzer Unterbrechung der Wende) um den Felsen, als Schutz vor Hobbyminerologen und Plünderern. Heute wird er bewacht und ist nur zeitweilig für Besucher geöffnet.
Man findet Schneckensteintopase zum Beispiel beim Schmucks von August dem Starken im Grünen Gewölbe und in UK, in/ an der englischen Königskrone. read more