Nachdem sich auch ein Froschkönig nicht rein von Luft und Liebe ernähren kann, wurde auch im März auch am dritten Abend (bzw. eher späten Nachmittag) im großen B etwas verkostet.
Es ging zu Son La, einem Asiaten am S-Bahnhof Storkower Straße. Nicht die Ecke, in die man als Tourist per se fährt, aber wenn ein guter Freund und Helfer diesen Vorschlag macht, dann nimmt man ihn. Falls es nichts gewesen wäre, hätte es wenigstens für einen Running Gag für die nächsten Jahre gereicht.
Die Location befindet sich im "Storkower Bogen", einem Wohn- und Geschäftszentrum. In den Erdgeschossen der Bauteile einzelne Läden, darunter Son La.
Son La präsentiert sich freundlich mit Bambusoptik und einer Karte, in der es die meisten Grundgerichte in gefühlt drölfzig Varianten gibt. Hund, Katze, Maus sind aber nicht dabei. Für ein Candlelightdinner würde ich hier nicht aber nicht unbedingt hingehen.
Die Preise sind eher günstig und die Speisen werden ganz offensichtlich frisch zubereitet und sind ohne großartig Fertigzubehör. Das sieht man, das merkt man, das schmeckt man.
Die Portionen empfanden wir nicht nur als lecker, sondern auch als ordentlich. Gesättigt verließen wir also die Location.
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