PEGGY GUGGENHEIM eine Sammlerin Palazzo
Venier dei Leoni au Dorsoduro 30124 Venise Italie 1
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Peggy die lakonische Frau mit
dem trockenen Humor. Eine Perle, im Goldrahmen einer
Auster aufgewachsen mit
ihr wurde eine unverhoffte Mäzen geboren, sie wuchs in einer steinreichen jüdischen
Familie aufwie sie es selbst ausdrückte Das bekannte Museum Guggenheim trägt
ihren Namen, und sie förderte nicht nur die Kultur mit einem schamlosen Überfluss
von Geld förderte sie junge Künstler, kaufte Bilder und häufte gleichzeitig
ihre Abenteurer! Die Künstler gingen, ihre Kunst
blieb! Peggy war eine
Frau von trockenem Humor, halb trivial halb leidenschaftlich, sie lebte in
einer geengten unbewussten Welt und von
neugieriger Kurz An- und Verbindlichkeit! In ihrer fesselnden
Biographie schreibt sie
über ihr Leben wo sie, von einer kostbaren Parfumwolke umgeben und in
todschicken Pelzmänteln gehüllt, durch ganz Europa zog Peggy
n'a rien d'un écrivain mais elle a la sincérité avec laquelle elle mérite aussi d'être lue; dans
son style incongru et parfois choquant, elle retrace sa vie n'omettant rien de
ses folies auxquelles elle a cédé ! Sie ist keine
Schriftstellerin, aber
ihre Offenheit verdient, dass man sie liest; oft schockierend, vergisst sie
keine Verrücktheit ihres Lebens zu verbergen, sie war von einer starke Persönlichkeit,
welche sie mit den Jahren entwickelte als sie sich vollends der Kunst zuwandte! 2
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Ihre Jugendzeit, als Frau
und Sammlerin, berichtet sie
über ihre Familien Guggenheim-Seligman, unzählige Tanten, Onkel und Kinder; Es
ist eine Einsicht in die faszinierenden Familiengeschichte dieses großen Klans,
der kosmopolitischen Juden aus aller Welt, vom Luxus über Geiz, Verrücktheit,
Launen, Überleben, und Tode ihres Vaters, der mit der Titanic im Jahre 1912 unterging
während seine Geliebte überlebte wie sie trocken feststellte. Ein abenteuerliches
Leben, das Peggy überall feierte
ihre Wege führten sie von New York über England nach Europa und durch alle
Kriege schmerzlos hindurch Als Kind von Privatlehrern und in Privatschulen
instruiert bis sie endlich erwachsen war und unter der Protektion ihrer Eltern
alle aristokratischen und geldreichen
Bekanntschaften durchschwebte, um sich ein Bild ihrer zukünftigen Welt
machen zu können! Mit Laurence Vail, ihrem zukünftige ersten Mann, verlor Peggy
mit 23 Jahren ihre zu lästig gewordene
Unschuld in dem sie mit ihm sämtliche erotische Posen erprobte, die sie auf den
Fresken in Pompei gesehen hatte, eine harte Zumutung für den Mann! In ihrer
verrückten Familie wusste
man Geld zu scheffeln, Reichtum aufzubauen, aber auch Selbstmord zu begehen,
sich zu erschießen oder zu ertränken, Frauen zu prügeln und sehr geizig zu
sein! Peggy hat ein
großes Leben geführt,
beschützt und privilegiert bereiste sie die Welt, hatte alle großen Namen
gekannt und frequentiert. Sie war der Pol der Anziehungskraft, das Beispiel
selbst, dass Kunst von Gunst kommt! 3
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Aber es hat
einige Zeit gedauert, bis
sie den Reiz der Kunst spürte, sich die Nase operieren ließ, um den nötigen
Flair zu besitzen, sich der Kunst zu widmen und den Künstlern hingab sie schuf
nicht nur die Künstlerprostitution als un-umgehbare erstaunliche Auswirkung und
Folge ihrer großzügigen Art von Geldanlegen, sondern auch die Künstlerpuff-Bohème
mit ihrem späteren Mann Laurence Vail ein ganz besonderer Mensch! Mit
Laurence, ihrem zukünftige ersten Mann, verlor Peggy mit 23 Jahren ihre zu lästig gewordene Unschuld
in dem sie mit ihm sämtliche erotische Posen erprobte, die sie in Pompei
gesehen hatte, eine harte Zumutung für den Mann! 4
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À Peggy revient le
mérite d'avoir été une vraie mécène (!) pour les artistes. Elle n'hésita jamais de les aider
et encourager, leur ôtant les soucis pécuniaires grâce à sa générosité. Ainsi
ils pouvaient se consacrer entièrement à leur travail ; même si l'amour ne
fut pas absent dans cette relation quelque peu troublante, elle se révélait d'être
une aide précieuse pour eux. Avec
elle disparut certainement la dernière grande mécène (!) ces artistes étaient finalement un
peu l'œuvre de Peggy ! Der bekannte groß gemachte
Künstler und pique-assiette Marcel Duchamps wusste dies zu nutzen; Und so gesellten sich noch viele dazu. Namen wie Max Ernst, Yves
Tanguy geisterten ihn ihre unmittelbaren Nähe und hingen an Peggys
Brust Am Anfang sagte
sich Peggy geizig, wurde
jedoch mit der Zeit großzügiger, als sie die Künstler kennen lernte die sie
förderte und auch mit ins Bett nahm Künstler sind bekanntlich als Hurensöhne verschrien
und wissen das zu schätzen, sie dankten ihr für ihre Großzügigkeit auf
besondere Weise Auf Samuel
Bi-Becket war sie ganz
wild, read more