Waren zu zweit im Café des Strandhotels. Als wir kamen war fast alles voll, sodass wir dann auch Verständnis hatten als zunächst keine Kellnerin (3 waren da) kam. Nach zehn Minuten wurden wir dann doch bedient und gefragt was wir gerne hätten. Nach der Karte gefragt traf diese dann 10 Minuten später bei uns ein. Offensichtlich gab es ab 14 Uhr nur noch Brotzeit (wir waren ca. 14:20 dort). Da der Hunger etwas größer war, fragten wir aber nach ob wir nicht auch etwas anderes bekommen könnten: Nein, das geht nicht, ab 14.00 Uhr nur noch Brotzeit.. Also bestellten wir ein Paar Wiener und Debreciner. Mittlerweile leerte sich die Terrasse, viele Gäste hatten wohl nur noch auf die Rechnung gewartet. Schnell waren die freigewordenen Plätze aber auch wieder besetzt. Nach 20 Minuten kamen die Paar Wiener. Von den Debrecinern keine Spur. Dafür hatte der Tisch vor uns (der später kam) Sauerbraten mit Knödeln bekommen. Wieso? Das sind Hausgäste, das ist was anderes. Alle anderen bekommen nur Brotzeit. Die Wiener meiner Freundin waren aufgegessen, mein Helles leer. Aber von den Debrecinern immer noch nichts zu sehen. Mittlerweile waren ca. 35 Minuten vergangen. Fast alle Tische, die nach uns kamen, mit Wurstsalat, Torten, Eis und dem Sauerbraten beliefert. Ich bestellte dann die Debreciner ab, des Wartens müßig. Achso, haben's keine Zeit mehr. Da fiel mir dann nichts mehr ein und wir baten um die Rechnung. Nachdem die 10 Minuten weiterhin fehlte, fragte ich drinnen nach. Die Kellnerin fuhr mich an, ob ich nicht sehen würde, dass alles voll sei draußen und ließ mich stehen. Die Chefin (?) hinter der Bar meinte dann zu mir, dass ich doch sehen würde wie die drei Bedienungen draußen rennen. Ich beschwerte mich: meine Freundin hatte schon aufgegessen, ohne dass ich etwa gesehen hatte. Sie haben Ihr Essen ja auch abbestellt, da kanns auch nicht mehr kommen. Warum Sie nicht wenigstens bei Betreten des Cafés darauf hinweisen können, dass es länger dauert? Ich hab doch nicht die Zeit noch zu Ihnen rauszukommen und das zu sagen. Dass ich mich mehr als auf den Arm genommen fühlte, brauche ich wohl nicht zu schreiben Für mich: nie wieder! read more