Ich war immer wieder im Theresienbräu, jedoch hat man im Laufe der Zeit gemerkt, dass sich gar nichts ändert:
- Immer wieder gibt es Führungswechsel und das Personal wird dabei ausgetauscht. Das Personal ist gemischt, am Tag gibt es recht gute Kellner, die auch was von ihrem Beruf wissen. Auf Nacht, va am Wochenende sind dann Kellner engagiert, denen man es anmerkt, nur auf Profit aus zu sein. Unfreundlich, unaufmerksam und schlampig. Kopfrechnen? Nein, da wird vorher auf den Orderman geschaut oder mühsam zusammengeschrieben. Von allen anderen Ausgehstätten in Innsbruck sticht hier besonders das Theresienbräu negativ hervor.
- Ambiente ist total veraltet, was man va am Tag mitbekommt. Fleckige Böden, Tische, Geländer, Barhocker, Wände an denen zT der Putz fehlt katastrophal. Hier sollte wirklich mal Geld investiert und nicht nur gescheffelt werden.
- Das Essen ist grausam. Man kann in die offene Küche hineinschauen, und man möchte seine Essensbestellung am Liebsten stornieren. Lieblos auf den Teller geklatscht, nicht abgeschmeckt oder Schnitzel vom Kalb mit Schwein verwechselt und nur mühsam ausgetauscht. Ich werde nie mehr dort essen, geschweige denn es weiterempfehlen. Da gibt es in der Nähe genug Alternativen.
- Am Wochenende findet ab 10/11 Uhr Nachts die Verwandlung statt: Das Licht geht aus, ein Opener wird gespielt, manchmal vielleicht noch ein kleines bengalisches Feuer. Dann beginnt schon das Ohren- und Kopfweh, weil die Lautstärke auf Maximum gedreht wird und die Boxen schon längst auf den Müll gehören. Grausam.
- Silvester, Fasching, Semesteranfang und ende, etc. gibt es Parties, bei denen viel zu viele Leute eingelassen werden. Es ist zu voll, Klimaanlage kommt nicht mehr hinterher. Gefährlich und stressig.
Türsteher sind Kanten, die bis vor 1 Jahr noch äußerst unsympathisch und grob waren. Ansonsten nichts zu beanstanden.
- Das Bier ist widerlich. Schmeckt nicht, hat einen komischen Geschmack und Nachgang. Einzig der Radler ist gut. Das Bier lässt sich wohl nur mit Limonade trinken, sonst einfach ekelhaft.
Fazit: Ich werde nicht mehr hingehen, vielleicht einmal gemütlich einen Radler (eigene Brauerei) vorne herausen trinken. Das war's aber dann auch schon. read more