Auf den ersten Blick hat das WerkzeugH alles, was ein Szenelokal braucht:
-gemütliches Ambiente
-eine passable Speisekarte
-abwechslungsreiches Softdrinkangebot, wie z.B. Wostok, Club Mate, etc.
- WLAN und viele Steckdosen etc.
Dem gegenüber stehen jedoch diktatorische Ausbeuter als Betreiber, die ihre Mitarbeiter schikanieren. Es herrscht genauso wenig Vertrauen und Respekt den ServicemitarbeiterInnen gegenüber, wie Hygiene hinter dem Tresen.
Es mangelt den Betreibern offensichtlich nicht nur an Menschlichkeit, sondern auch an Geld für Spül- bzw. Desinfektionsmittel, sowie Wettex. Ein versifftes, mindestens mehrere Monate altes Wettex muss für das Säubern von Tresen, Abwasch, Geschirr und Tischen herhalten.
Die fairen Getränke- und Essenspreise machen die Betreiber durch ein hartes innerbetriebliches Sparprogramm wieder wett: bei einer Schicht von min. 8 Stunden stehen den MitarbeiterInnen max. 2 Freigetränke zur Verfügung, alle weiteren Getränke müssen aus eigener Tasche bezahlt werden, ausgenommen Leitungswasser.
Dass Hygiene im WerkzeugH nicht gerade groß geschrieben wird, beweisen nicht nur die zahlreichen Fruchtfliegen, über dem offenen Mistkübel auf der Abwasch, sondern auch der von der alten Milch verkrustete Aufschäumhahn an der Kaffeemaschine.
Die Inkompetenz der Betreiber wird mit kompromissloser Autorität überspielt.
Zwar sind die MitarbeiterInnen im WerkzeugH professionell genug den Gästen gegenüber freundlich und zuvorkommend gegenüberzutreten, doch sollte längst bekannt sein, dass nur zufriedene MitarbeiterInnen wirklich gute Arbeit leisten!
Leider zerstört der Geiz der Betreiber diese wirklich schöne Bar. read more