Specialties
Wir lieben Hausgemachtes! Bei uns wird täglich frisch gebacken und gekocht - und das schmeckt man!
Wir bieten Ihnen eine ständig wechselnde Auswahl an fantastischen Tartes, Kuchen und anderen süßen Kleinigkeiten.
Neben leckeren Bagels, Ciabatta und Panini können Sie bei uns auch andere herzhafte Köstlichkeiten zu Mittag oder zu Abend essen. Da wir uns immer wieder neue Kreationen einfallen lassen, lohnt es sich vorbeizukommen, um zu sehen, was gerade angeboten wird!
History
Established in 2011.
Das erste "Frau Bäckerin"-Café wurde im März 2011 in Schöneberg eröffnet. Zunächst war es nur ein winziger Laden ohne Toilette und ohne Küche. Die Kuchen und herzhaften Speisen wurden auf engstem Raum hinter dem Tresen zubereitet. Nach und nach hatten wird die Chance, einen weiteren Raum und eine Toilette von unserem Hausnachbarn dazu zu mieten. Nach einem Komplett-Umbau des Ladens ist er zwar immer noch sehr klein, aber alles ist am richtigen Fleck!! Ein kuschliges und gemütliches Café, das auch Coffeeshop-Atmosphäre ausstrahlt.
Im November 2012 kam dann das zweite "Frau Bäckerin"-Café. Direkt neben dem Museum Charlottenburg-Wilmersdorf sind wir in der wunderschönen denkmalgeschützten Villa Oppenheim situiert.
Durch die idyllische Lage direkt am Schustehruspark sitzt man im Sommer ganz wunderbar geschützt vom Autolärm auf unserer Terasse und schaut ins Grüne.
Die Cafés ähneln sich optisch und auch kulinarisch sehr, aber jedes hat für sich seinen eigenen der Umgebung angepassten Stil.
Meet the Business Owner: Tessa J.
Nach meiner schulischen Laufbahn - welche ich mit dem Abitur beendet habe, absolvierte ich eine Ausbildung zur Hotelfachfrau im Hilton Hotel Berlin.
Ich war auf Tour mit der Dinner-Theatershow "Pomp Duck & Circumstance" - damals noch in Kooperation mit dem "Cirque du Soleil".
Danach war ich 4 Jahre in Amsterdam und habe dort in diversen Bars und Restaurants gearbeitet - unter anderem im "Panama".
Zurück in Berlin habe ich hauptsächlich am Abend gearbeitet - im "Shima" und im "Ganymed".
Vor ein paar Jahren hatte ich die Chance, einen kleinen Laden - eine Art Coffeeshop für die Besitzer mit zu eröffnen, so habe ich die Taggastronomie kennen- und lieben gelernt.
Durch den Anruf einer Freundin habe ich dann von einem Laden erfahren, der ideal dafür wäre, ein kleines Café zu eröffnen. Im ersten Moment fand ich die Idee noch absurd - mein Sohn war gerade mal 7 Monate alt...Am nächsten Tag stand ich dann doch schon in besagtem Laden und habe per Handschlag mein weiteres Schicksal besiegelt...